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  • Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat

    Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat

    deutsch

    Pressestimmen

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    • Lesen Sie dieses Buch! Freuen Sie sich daran, dass auch andere nicht alles von dem kennen, was sich im Lauf der Jahre im häuslichen Bücherregal anstaut, und zeigen Sie kein schlechtes Gewissen mehr... Rainer Moritz

    Weitere Informationen

    Aus dem Französischen von Lis Künzli
    16.90 EUR
    192 Seiten
    Gebunden mit Schutzumschlag
    ISBN 978-3-88897-486-1
    sofort lieferbar
    erschienen im September 2007
    Sie haben neulich Proust zitiert, ohne sein Werk zu kennen, über den neuen Nobelpreisträger geplaudert, obwohl Sie sich nicht mal an den Buchtitel erinnern konnten? Kein Problem, sagt der französische Literaturprofessor Pierre Bayard. Wie man auf hohem Niveau und schamfrei über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat, zeigt uns dieses wunderbare Buch. Der versierte Nichtleser unterscheidet vier Haupttypen: unbekannte Bücher, Bücher, die man quergelesen hat, Bücher, die man nur vom Hörensagen kennt, und solche, deren Inhalt wir schon wieder vergessen haben – über alle lässt sich hervorragend reden. Dass Bayard seine Einladung zum unverfrorenen Umgang mit Büchern mit einer Fülle literarischer Beispiele untermauert, versteht sich von selbst: von Musils Bibliothekar, der kein Buch durch Lektüre bevorzugen will und deshalb gar nicht liest, über Ecos scharfsinnigen William von Baskerville bis zu David Lodge.

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