Das war ich nicht
Pressestimmen
- »Es ist der Ton, es sind die Dialoge, die den Charme seiner Bücher ausmachen, einen Charme, der von Witz und Schlagfertigkeit lebt, aber auch von einer ganz unsentimentalen, unterschwelligen Zärtlichkeit.« Tilman Krause, Die Welt
- Magnusson ist mit leichter Hand ein Werk voller Witz und Wunder gelungen, ein sprachlich fein geschliffener Spiegel unserer Selbstbetrügereien und eine gelungene Synthese alter und neuer Welt: „Das war ich nicht” ist so spannend wie ein amerikanischer Thriller und so tiefgründig, wie es sich für den vielversprechenden Nachwuchs im Land der Dichter und Denker gehört. WAZ
- Ein Wirbel von einem Buch und fulminant geschrieben. Zum Schreien Komisch, berührend und klug! NDR Kulturjournal
- „Das war ich nicht“ fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißend vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen. Irene Bazinger, FAZ
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19.90 EUR288 Seitengebunden mit SchutzumschlagISBN 978-3-88897-582-0sofort lieferbarerschienen im Januar 2010Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen? Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman, der mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt.










