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  • Die Rückkehr des Meisters

    Die Rückkehr des Meisters

    Keynes für das 21. Jahrhundert

    Pressestimmen

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    • Bei weitem die beste Analyse der Finanzkrise, die ich je gelesen habe … Der Schlüssel zu Keynes. Samuel Brittan, Financial Times
    • Skidelskys Buch ist ein eminent wichtiger Beitrag, eine Pflichtlektüre auch für Nichtkeynesianer. Paul Krugman, Nobelpreis für Ökonomie 2008
    • Skidelskys Analyse des Keynes'schen Denkens könnte aktueller nicht sein. (...) Nach diesem Buch fällt es nicht nur schwerer, den finanzmathematischen Gaukeleien mancher Geldhäuser aufzusitzen. Keynes, so scheint es, ist viel besser als manche mit riesigem Computerspeicherraum hochgerüsteten Volkswirte heutzutage in der Lage, die Ursachen und Folgen der derzeitigen Krise zu beschreiben. Klemens Kindermann, Deutschlandfunk

    Weitere Informationen

    Aus dem Englischen von Ursel Schäfer
    19.90 EUR
    288 Seiten
    gebunden mit Schutzumschlag
    ISBN 978-3-88897-647-6
    sofort lieferbar
    erschienen im März 2010
    Wie ein entfesselter Kapitalismus das weltweite Wirt­schaftssystem beschädigen, wenn nicht gar ruinieren kann, war gerade zu besichtigen. Aber gibt es zu diesem System überhaupt Alternativen, und wie sehen sie aus? John Maynard Keynes (1883–1946), der intelligenteste und einflussreichste Wirtschaftstheoretiker aller Zeiten, hat schon vor einem halben Jahrhundert darüber nachgedacht, und seine Analysen sind heute aktueller denn je. Sein berühmter Aus­spruch: »Auf lange Sicht sind wir alle tot« zielt auf realitätsferne ökonomische Modelle, die unser Den­ken bestimmen und zu verheerendem Handeln führen. Keynes’ Wirtschaftstheorie allerdings war nie ganz tot, selbst in Zeiten blinder Marktgläubigkeit blieben seine Ideen unterschwellig präsent. Denn die Grund­gedan­ken seiner »Allgemeinen Theorie« zielen auf den Kern allen Wirtschaftens: »Niemand kennt die Zukunft.« Darauf gründet Keynes’ Überzeugung von der »fundamentalen Unsicher­heit« der globalen Finanzmärkte. Mit mathematischen Formeln wird man sie nicht in den Griff kriegen. Wirtschaftskrisen sind nicht die große Ausnahme, sondern Teil der Marktwirtschaft. Wenn man den Markt aber sich selbst überlässt, können sie lange anhalten. Deswegen muss der Staat eingreifen. Vor allem aber ist Wirt­schaft kein Selbstzweck. Sie hat dem Menschen, dem guten Leben zu dienen.

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