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  • Mit dem schwarzen Hund leben

    Mit dem schwarzen Hund leben

    Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich selbst dabei zu verlieren

    Weitere Informationen

    Aus dem Englischen von Thomas Lindquist und Sabine Müller
    14.90 EUR
    80 Seiten
    gebunden mit Fadenheftung, vierfarbig illustriert
    ISBN 978-388897-594-3
    sofort lieferbar
    erschienen im September 2009
    Jeder kennt jemanden, der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder noch leidet – am „schwarzen Hund“, wie es in diesem Büchlein heißt. Matthew Johnstone war selbst über viele Jahre betroffen, seine Frau Ainsley hat ihn in dieser Zeit begleitet und unterstützt. „Mit dem schwarzen Hund leben“ hält eine Fülle praktischer Ratschläge bereit – darüber, wie man eine Depression frühzeitig erkennt, was man dagegen tun kann und was man lieber bleiben lässt, vor allem aber auch darüber, wie Angehörige helfen können, ohne dabei selbst krank zu werden. Die Johnstones haben eindringliche, berührende und oft humorvolle Bilder für das Leben mit der Depression gefunden und einen Ton, der Betroffene und ihre Angehörigen aus ihrer Isolation und Hilflosigkeit befreit, Trost spendet, Mut macht und Hoffnung verleiht.

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