13.09.2016

Gilles Kepel in den Medien

Am 14. September erscheint Gilles Kepels Beitrag zur Islamismusdebatte, „Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa“. Ein kleiner Pressespiegel vorab.
                           
Für Arte-Metropolis befragte Claudia Kuhland den „großen Kenner der islamistischen Szene“ Kepel zu den sozialen und zeitgeschichtlichen Hintergründen, die den Dschihad der dritten Generation nun auch nach Europa bringen. Zu sehen in der Arte-Mediathek, ab Minute 13:06.
 
Im Interview mit Christoph Heinemann, nachzuhören im Deutschlandfunk, spricht Kepel darüber, warum er den Terrorismus für den Ausdruck eines Krieges innerhalb des Islam hält.
 
Auf Bayern 2 fasst Kathrin Hondl in Diwan – Das Büchermagazin zusammen: "Kepel analysiert die vielfältigen Ursachen des Terrors in Frankreich in ihrer ganzen Komplexität. Er stützt sich dabei sowohl auf seine Kompetenz als Orientalist und Kenner der arabischen Welt als auch auf seine soziologischen Studien vor Ort, in den Hochburgen des französischen Dschihadismus. Dabei spart er nicht mit – gelegentlich auch polemischer – Kritik an jenen, die diese Komplexität leugnen, allen voran: Die Politiker, die die Erkenntnisse seiner universitären Forschung ignorierten im 'Kampf gegen den Terror'." Der Beitrag in der BR-Mediathek.
 
Auch in den nächsten Tagen wird Gilles Kepel Thema in den Medien sein. Am 14. September sendet die SWR2-Buchkritik ein Interview mit ihm. Einen Tag später, am 15. September, berichtet die 3sat-Kulturzeit um 19.20 Uhr über Buch und Autor, ebenfalls im Rahmen eines Interviews. Und am Sonntag, den 18. September schließlich, strahlt die ARD in der Sendung Titel Thesen Temperamente einen Beitrag über den Soziologen aus.
 
Gilles Kepel, „Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa“ erscheint am 14. September 2016.
 
Am 15. September stellt der Autor das Buch im Literaturhaus Stuttgart vor. Die Buchpräsentation findet im Rahmen der Gesprächsreihe „Wie wir leben können: Terror, Texte, Wirklichkeiten“ statt. Moderiert wird der Abend von Jörg Armbruster.
 

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