08.08.2017

"Was tun" im Tagesspiegel

Fazit der "Was tun"-Besprechung im Tagesspiegel: eine freundliche, fast saloppe Empfehlung, sich politisch zu regen

"Als ein Buch 'für Unentschlossene und Entschlossene, die etwas tun wollen, aber nicht wissen, was und wie genau', wird die Essaysammlung beworben. Etwas tun – nämlich gegen Lethargie und Resignation angesichts von Rechtspopulisten – dafür denken, sprechen und trommeln hier fünf engagierte Publizistinnen." So beginnt Caroline Fetschers Empfehlung von "WAS TUN – Demokratie versteht sich nicht von selbst" in ihrer FlugBLÄTTER-Kolumne im Tagesspiegel vom vergangenen Sonntag, um dann in pointierten Sätzen die jeweilige Essenz in den Beiträgen der Autorinnen Susanne Mayer, Evelyn Roll, Elke Schmitter, Christiane Grefe und Gabriele von Arnim (auf Regina Schmekens Foto v.l.n.r.) herauszuarbeiten.

Caroline Fetschers Fazit: "Lichtjahre entfernt von Lenins dichotomischer Dogmatik" („Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung“ hieß dessen berühmte Schrift von 1902) "arbeiten die fünf Autorinnen an ihrem eigenen 'Was tun'. Ohne Fragezeichen ist es bereits die Antwort, eine freundliche, fast saloppe Empfehlung, sich politisch zu regen. Dieses 'Tu was' umfasst ein farbiges Kaleidoskop von der spontanen Hilfe für Migranten, Nachbarn oder Schulkinder bis zur Organisation in NGOs und in den bürgerlichen Parteien, von denen keine ausgenommen wird, bis auf jene am rechten Rand." Man würde gerne auf den vollständigen Text verlinken, doch er steht leider (noch) nicht online.

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