18.08.2016

Yanis Varoufakis: Großes Interview in der Welt am Sonntag

Yanis Varoufakis empfängt die Welt am Sonntag im eigenen Garten und spricht mit Stefan Aust und Martin Scholz über die Wertschätzung, die er Wolfgang Schäubles Offenheit gegenüber empfindet, den in seinen Augen skandalösen Flüchtlingspakt mit der Türkei und die Paradoxien, die europäische Institutionen und gemeinsame Währung der Politik und ihm persönlich beschert haben.
 
„Ich habe mich ja keineswegs aus der Politik entfernt. Ich habe meinen Sitz im Parlament aufgegeben, um mich voll und ganz auf Politik konzentrieren zu können. Das ist nicht paradox. Wissen Sie, wie bürokratisch ein Parlament ist? Die meiste Zeit verbringen Sie in dummen Komitees, diskutieren Themen, die keine Konsequenz haben, Sie müssen aber dort sein, weil es zu Ihren Pflichten gehört. Sie machen sehr wenig Politik.“

Das komplette Interview in zwei Teilen finden Sie hier und hier.

Varoufakis neues Buch "Das Euro-Paradox" erscheint am 24. August bei uns.

"Ein gut erzähltes Stück Wirtschaftsgeschichte. (...) Für einen Ökonomen legt Varoufakis ein ungewöhnliches Maß an Offenheit und, ja, auch emotionaler Intelligenz an den Tag."
Der Freitag, Paul Mason über die amerikanische Ausgabe
 
 
 
 
 

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