21.02.2013

Anne Sinclair sowie Robert und Edward Skidelsky zu Gast bei der lit.COLOGNE

Robert & Edward Skidelsky, "Wie viel ist genug. Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens"

So kurz nach Weihnachten ist die Idee, wir hätten alle genug von allem, unmittelbar einleuchtend. Im März allerdings, wenn das Buch 'Wie viel ist genug?' in Deutschland erscheint, wird es eine heftige Debatte auslösen“, schrieb DER SPIEGEL in seiner Jahresvorschau 2013. Kurz nach Bucherscheinen werden die Autoren Robert und Edward Skidelsky bei der lit.COLOGNE zu Gast sein: Am Sonntag, 10. März 2013, lesen und diskutieren sie ab 19:30 Uhr im Comedia Theater (Vondelstraße 4-8) in der Kölner Südstadt, es moderiert Joachim Frank.
Tags zuvor wirkt Edward Skidelsky beim Heidelberger Symposion „Sinn des Lebens“ mit und stellt das Buch von ihm und Robert Skidelsky am Samstag, 9. März 2013, ab 17:15 Uhr im Deutsch-Amerikanischen Institut (Sofienstraße 12) vor.
Vater und Sohn Skidelsky zeigen in "Wie viel ist genug?" auf, wie führende Denker von der Antike bis ins 21. Jahrhundert über Entstehung und Gebrauch des Reichtums, aber auch über ein erfülltes Leben jenseits der Arbeit nachgedacht haben. Ob die Prophezeiung des SPIEGEL aufgeht? Die vielen Besprechungs- und Interviewanfragen legen es nahe.

Anne Sinclair, "Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine?"

Die französische Starjournalistin Anne Sinclair hat sich auf die Spuren ihres berühmten Großvaters, des jüdischen Galeristen Paul Rosenberg begeben. Aus akribischer Recherche und eigenen Erinnerungen zeichnet sie das erste authentische und berührende Porträt.
Wer mehr erfahren will über den bedeutendsten Kunsthändler des 20. Jahrhunderts, den leidenschaftlichen Sammler und Förderer von Picasso, Braque, Léger, Matisse u.v.a., besucht die Veranstaltung mit Anne Sinclair und Annette Frier am Mittwoch, den 13. März 2013 um 18 Uhr im Funkhaus des WDR Köln (Klaus-von-Bismarck-Saal | Wallrafplatz 5 ), es moderiert Olga Mannheimer.

"Die 64-Jährige, die in den achtziger Jahren mit ihrer politischen Fernseh-Talkshow '7/7' zur beliebtesten Fernsehjournalistin Frankreichs wurde und die seit einem Jahr die französische Ausgabe der 'Huffington Post' leitet, hat sich in letzter Zeit etwas aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und in aller Stille ein Buch geschrieben.
Ein bewegendes Buch über ihre Familie, vor allem über ihren Großvater, Paul Rosenberg, den legendären Pariser Kunsthändler." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Anne Sinclair erweist sich als liebevolle Porträtistin ihres Großvaters und zugleich als meisterhafte Chronistin 'seiner' Zeit. Ihr ist ein rundum beeindruckendes Buch gelungen. Man wünscht ihm viele Leser und eine wissenschaftliche Fortsetzung. Das Familienarchiv befindet sich seit 2013 im Museum of Modern Art in New York."
Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur (Buch der Woche)

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