11.11.2016

Ausstellung „Zur Sache, Schätzchen“

In der Pasinger Fabrik, direkt am S-Bahnhof München-Pasing, eröffnet am 1. Dezember eine Ausstellung über „Zur Sache, Schätzchen“, May Spils‘ Kultfilm der 68er, der Werner Enke bekannt machte.

Für die Ausstellung (kuratiert von Stefan-Maria Mittendorf in Zusammenarbeit mit Konrad Hirsch von der Schamoni Film & Medien GmbH) stellt das Schamoni Archiv in München als Leihgaben originale Produktionsunterlagen, verschiedene Drehbücher, Schwarz-Weiß-Fotografien von den Dreharbeiten und vom Set sowie Original-Poster zur Verfügung.
Darüber hinaus hat die Pasinger Fabrik zehn bildende Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die eigene Werke zur Ästhetik und Ikonographie des Films gestaltet haben. Durch diese zeitgenössischen Beiträge wird die Bedeutung des Films ins Heute übertragen. Es gibt nur wenige deutsche Filme, die einen so komplexen und vielschichtigen Dialog zwischen Bildästhetik und Sprache eingegangen sind. Denn dieser Film der sog. Münchner Schule lehnt das Vokabular Hollywoods zugunsten einer Affäre mit der Alltagssprache der 1960er Jahre ab.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 30. November 2016, um 19 Uhr im Beisein von Werner Enke mit einem Grußwort von Christian Ude eröffnet. Hier weitere Informationen zum umfangreichen Begleitprogramm!
 

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