11.11.2013

Björn Bicker bei west.art TALK

In der gestrigen Ausgabe der WDR-Sendung west.art TALK zum Thema „Flucht und Asyl“ war auch Björn Bicker zu Gast – nicht mit seinem Roman „Was wir erben“, sondern als Autor des Buchs „Illegal – Wir sind viele. Wir sind da.“ und des gleichnamigen Theaterstücks.

Aus dem Ankündigungstext der Sendungs-Website: „Muss sich Europa endlich als Einwanderungskontinent statt als Festung begreifen? Welche Konsequenzen hätte eine weitere Öffnung der Grenzen? Sind wir auch dann noch bereit, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, wenn die erste Empörung über die vielen Opfer verhallt ist? Wie groß muss die Not sein, damit Menschen Heimat und Familie hinter sich lassen und das Wagnis einer unsicheren Zukunft in der Fremde eingehen? Welche Erwartungen haben sie und wie sieht die Wirklichkeit aus? Darüber diskutiert Bettina Böttinger mit ihren Gästen.“

Natürlich war die Diskussionsrunde zu diesem umstrittenen Thema heterogen besetzt. Den Politologen Wolfgang Bok ("Wir können die Probleme Afrikas nicht in Europa lösen, das müssen sie schon selber machen"), der die Abschottungspolitik der EU für alternativlos hält und mit fast schon zynischen Einlassungen auffiel, fanden wir allerdings schwer erträglich.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier anschauen: http://www.wdr.de/tv/

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