13.05.2015

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Andrea Di Nicola und Giampaolo Musumeci haben für ihr Buch „Bekenntnisse eines Menschenhändlers“ die Hintergründe des Geschäfts mit den Flüchtlingen recherchiert.

„Fast täglich kommen Flüchtlinge an den Küsten Europas an, doch die Berichterstattung beschränkt sich dabei meistens auf die Erzählung jener, die die Flucht hinter sich haben. Nur selten erfährt man etwas darüber, an wen sich die Flüchtlinge wenden mussten. Die Schlepper oder Menschenhändler sind bisweilen in der Berichterstattung kaum vorgekommen.“ So beginnt Gustav Hofer seinen Bericht für das gestrige arte-Journal, in dem auch Giampaolo Musumeci zu Wort kommt.

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT wird Di Nicolas und Musumecis Buch von Ulrich Ladurner besprochen, hier ein Auszug: „Es gibt einiges, was sich gegen die Menschenhändler tun ließe. Dafür müsste vor allem das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Einsicht geöffnet werden, dass Menschenhandel eben bekämpft werden kann. Dazu leistet das Werk der Autoren einen wichtigen Beitrag.“

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