01.09.2016

Pressestimmen zu Yanis Varoufakis‘ „Das Euro-Paradox“

Yanis Varoufakis‘ „Das Euro-Paradox“ wurde in der Erscheinungswoche breit besprochen: Die ARD widmete dem Buch einen Beitrag, genau wie der SWR 2 und DLR Kultur. Im Print besprach außerdem die taz das Buch.
 
Edith Lange zeigte sich in Ihrem ARD-Beitrag für titel thesen temperamente angetan nicht nur vom Sachverstand, sondern auch vom Unterhaltungswert des Autors: "Varoufakis erzählt überraschend unterhaltsam, wie Finanzpolitik und Finanzmärkte funktionieren. Entlang der wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. und 21. Jahrhunderts (…) erläutert er kenntnisreich und bis in die Details der politischen Verwicklungen, vor allem in Deutschland, wie es zu der fatalen Deregulierung der Finanzmärkte und den Konstruktionsfehlern des Euro kommen konnte." Den Beitrag gibt es hier.
 
Im SWR2 Forum Buch las Stefan Berkholz  "eine weit ausholende (...) historisch-ökonomische Studie, sehr moderat im Ton, einleuchtend in den Analysen und Argumenten, abwägend, selten polemisch, aber nicht ganz leicht zu verstehen." Hier der Beitrag.

Ursula Weidenfeld stellte im Deutschlandradio Kultur fest: "Wer Varoufakis als Politiker mochte, wird auch sein Buch lieben. Wer ihn als Ökonom schätzt, wird die glänzende Polemik gegen den Neoliberalismus begrüßen. Und auch wer ihn in beiden Rollen nicht überragend fand, wird bei der Lektüre des Buches viele neue Argumente finden, auf die er sein Urteil gründen kann." Das Gespräch zum Nachhören gibt es hier.

Hannes Koch hat „Das Euro-Paradox“ in der tageszeitung besprochen: "Man muss Varoufakis freilich nicht sympathisch, sein Auftreten diplomatisch, sein Agieren als Finanzminister plausibel oder seine Weltanschauung richtig finden, um einzuräumen: An seinem Plan ist was dran." Den Artikel finden Sie hier.

Mitte September diskutiert Varoufakis seine Thesen live:  Am 17. September auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin und am 18. September auf dem Harbour Front Literaturfestival in Hamburg, beide Male gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler Joseph Vogl.
 

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