12.02.2014

Rafael Chirbes in den Medien

„Der Roman zur spanischen Finanzkrise – und viel mehr als das: ‚Am Ufer‘ von Rafael Chirbes ist große, überwältigende Literatur“, schreibt Martin Ebel im Zürcher Tages-Anzeiger.
„Schutthalden im Sumpfgebiet“ ist Maike Albaths Besprechung in der Neuen Zürcher Zeitung überschrieben. Ihre Bilanz: „Chirbes umkreist in seinem atemberaubenden neuen Roman genau diesen Sumpf. Er wird zur Allegorie dessen, was Spanien in den letzten Jahrzehnten aus sich gemacht hat.“
Im Kölner Stadt-Anzeiger ist „Am Ufer“ das Buch des Monats: „Der Leser gerät in den Sog eines Lesestroms, den Chirbes kaum einmal durch einen Absatz unterbricht. (…) So ist diese Lektüre auch eine Anstrengung, aber eine lohnende. Da mäandern die Sätze zuweilen über viele Zeilen hinweg, ohne dass darunter die Intensität litte oder der Überblick verloren ginge, (…) Ein Zeitroman, dessen Wucht sich aus der Empörung speist“, so Martin Oehlen in seiner Rezension.

Am kommenden Sonntag ab 16:50 Uhr kommt Rafael Chirbes in ARTE Metropolis selbst zu Wort: Das Kulturmagazin zeigt einen Beitrag über seinen neuen Roman - und zwar eine längere Fassung des Films von Brigitte Kleine, der Anfang Februar in der ARD bei Titel, Thesen, Temperamente zu sehen war.

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