11.03.2013

Robert und Edward Skidelsky auf der lit.COLOGNE

"Es ist, als hätte die Finanzkrise mit ihrem Beginn 2007 Raumwellen losgeschickt, die jetzt, endlich, bei uns ankommen: in Form vieler zwingender Fragen. Eine der schlichtesten - Wie viel ist genug? - stellen Robert und Edward Skidelsky. Sie möchten, dass wir uns fragen, ob Wirtschaftswachstum um des reinen Wachstums willen nicht zu einem Hamsterrad geworden ist, ohne jede Notwendigkeit. Und fordern den Ausstieg aus einem überhitzten Kapitalismus, der stets 'Mehr, mehr, mehr!' schreit, obwohl wir in den Wohlstandsgesellschaften heute gelassen sagen könnten: Genug ist genug", schreibt Anuschka Roshani im Editorial vom Magazin des Zürcher Tages-Anzeigers.
Im Heft folgt dann ein ausgezeichnetes Interview von Daniel Binswanger mit Vater und Sohn Skidelsky, die gestern ihr Buch vor 370 begeisterten Zuhörern bei der lit.COLOGNE im Comedia-Theater präsentierten: Robert Skidelsky ließ sich von Moderator Joachim Frank nicht ungern als „John Maynard Keynes‘ Stellvertreter auf Erden“ titulieren und ernannte seinen Sohn Edward umgehend zu „Aristoteles‘ Stellvertreter auf Erden“.

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