06.12.2016

Tim Parks in der "Titanic"-Humorkritik

Seine Duckworth-Krimis kamen bei Hans Mentz, der humorkritischen Instanz der Titanic, gar nicht gut weg.
Tim Parks' Essayband "Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen" aber findet Mentz "erhellend bis -heiternd, leicht und locker. Parks schreibt über Satire, über die Idee eines Literaturkanons, stellt die nur scheinbar simple Frage, ob gute Bezahlung bessere Texte ermöglichte und plädiert aus Gründen des Purismus für E-Books: Ihre Machart sei weniger ablenkend als die von Papierbüchern mit ihrem ständigen Geknister, ihrem Buchgeruch und ihren prätentiösen Einbänden, die nur dazu dienen, einen bei der Lektüre in der U-Bahn klug aussehen zu lassen."
Mentz gefällt auch, wie Parks die Nobelpreisjury bespöttelt. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
 

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