12.08.2014

Tolle Presse für Yves Ravey

Dieser Roman ist „schnörkellos, protokollhaft, frei von schriller Aktion und überflüssigen Wörtern. Und umso klarer entfaltet er ein menschliches Drama und ein kritisches Sittenbild aus der französischen Provinz“, schreibt Wolfgang Schiffer in seinem Blog. Die vollständige Rezension lesen Sie hier.

Fast alle Rezensenten heben Raveys Meisterschaft hervor, auf wenigen Seiten (es sind tatsächlich nur gerade 96) und mit nüchternen Stilmitteln eine Atmosphäre extremster Spannung zu entwickeln.

Pieke Biermann in Deutschlandradio Kultur: "Wie per Kamera und Schnitt lenkt Ravey den Blick auf irritierende Details und lässt Wichtiges in vagen Totalen verschwimmen. Diese Schwebe verwickelt den Leser permanent in das Gefühl 'hier stimmt was nicht!' – exakt die Atmosphäre aus Angst und Argwohn, um die es in diesem schmalen Roman geht."
Christian Schröder im Tagesspiegel: "In Yves Raveys Roman 'Ein Freund des Hauses' schleicht sich die Gefahr lautlos heran, das Unheimliche kriecht durch Spalten und Ritzen. Todsicher wird ein Unheil geschehen. (...) Mit wenigen Worten Spannung schaffen und Stimmungen evozieren: Das ist große Kunst."

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