09.08.2013

„Wie viel ist genug?“ nominiert für Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2013

Robert und Edward Skidelskys Buch „Wie viel ist genug?“ hat es auf die Shortlist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2013 geschafft.
Mit dem vom Handelsblatt, der Frankfurter Buchmesse und der Investmentbank Goldman Sachs vergebenen Preis soll die Bedeutung des Wirtschaftsbuchs bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge gewürdigt werden.
Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb "neben innovativer Themensetzung oder einem neuen Blickwinkel auch Verständlichkeit und Lesbarkeit". Insgesamt wurden zehn Bücher nominiert.
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 10. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vergeben.




Der Keynes-Spezialist Robert Skidelsky lehrte als Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Warwick. In Deutschland wurde er mit seinem Buch »Die Rückkehr des Meisters: Keynes für das 21. Jahrhundert« (Kunstmann 2010) bekannt. Sein Sohn Edward Skidelsky lehrt als Philosophieprofessor an der Universität Exeter und schreibt regelmäßig in New Statesman, Telegraph und Spectator zu Themen der Philosophie, Religion und Geistesgeschichte.

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