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Yanis Varoufakis / James K. Galbraith / Stuart Holland
Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise

64 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im März 2015

Übersetzt von Ursel Schäfer
ISBN 978-3-95614-051-8

Yanis Varoufakis / James K. Galbraith / Stuart Holland

Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise

Ein New Deal für Europa!

Nach dem spektakulären Regierungswechsel in Griechenland ist die Aufregung in Europa groß – im Zentrum der Diskussionen stehen der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die wirtschaftlichen Verhandlungen, die über die Zukunft Europas entscheiden werden. Doch was will Yanis Varoufakis wirklich?
In diesem Debattenbuch analysieren er und seine Koautoren die Ursachen der Eurokrise und machen konkrete Vorschläge zu ihrer Lösung. Sie benennen vier eng zusammenhängende Faktoren:

- Die Bankenkrise
- Die Schuldenkrise
- Die Investitionskrise
- Die soziale Krise

Für jedes dieser Probleme schlagen die Autoren pragmatische Lösungen vor, die weder neue Institutionen erfordern noch gegen geltendes EU-Recht verstoßen – und zudem Überschuss- wie Defizitländer erheblich entlasten würden. Sie fordern nicht weniger als einen New Deal für Europa.

Auszeichnungen

  • SPIEGEL Bestseller

Autorenporträt

Yanis Varoufakis, geboren 1961, wurde 2015 Europas bekanntester Finanzminister, als er sich weigerte, für das bankrotte Griechenland neue Schulden aufzunehmen. Seit seinem Rücktritt wurde er zur Galionsfigur einer neuen Bewegung für eine Reform der Eurozone. Der international renommierte...
James K. Galbraith, geb. 1952. Der amerikanische Ökonom und Autor ist derzeit Professor an der Lyndon B.Johnson School of Public Affairs der Universität von Austin, Texas, außerdem Senior Scholar am Levy Economics Institute des Bard College.
Stuart Holland, geb. 1940, war als Ökonom Mitglied des Britischen Unterhauses und Berater u.a. von Harold Wilson und Jacques Delors. Er lehrt derzeit als Visiting Professor of Economics and der Universität Coimbra.
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"Über die Finanzkrise selbst und fehlende Lösungen dazu sind zahlreiche Publikationen erschienen. Yanis Varoufakis aber hinterfragt, wer letztlich die Schuld für die Finanzkrise trägt. (...) Ein Buch, das gelesen werden muss." Indira Gurbaxani, Süddeutsche Zeitung
 
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Berthold Daum am 11.02.2012
Nach Lektüre des Vorabdrucks in der "Le Monde diplomatique": absolut lesenswert und stilistisch brilliant. Auch an die Übersetzerin geht ein großes Lob.
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