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Natascha Wodin
Nachtgeschwister

256 Seiten
vergriffen
erschienen im März 2009

ISBN 978-3-88897-560-8

Natascha Wodin

Nachtgeschwister

Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, eine Obsession, eine quälende Verstrickung.

"Ich wusste sofort, dass ich auf etwas Großes gestoßen war, auf etwas Einmaliges, auf einen Dichter, wie es sie zu allen Zeiten nur vereinzelt gegeben hat." Ein Bändchen mit Gedichten ist der Auslöser für eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, eine Obsession, eine quälende Verstrickung. "Schon von den ersten Zeilen ging eine Kraft aus, ein Licht, eine Dunkelheit, ein Schmerz, eine Schönheit, eine Wucht" – so erzählt die Frau, die die Gedichte liest –, "dass sich die Welt in einem einzigen Augenblick für mich verändert hat, weil es in ihr jetzt diese Stimme gab." Die Stimme des Seelenverwandten, die Stimme eines Verlorenen. Nun setzt sie alles in Bewegung, um den Autor dieser Gedichte zu treffen, der unerreichbar ist im anderen Teil Deutschlands. Sie schreibt, sie ruft an. Als er eines Tages tatsächlich kommt, wird ihr Traum wahr. Und zum Albtraum. Denn der Mann, der kommt und bleibt, ist anders, als sie ihn sich erfunden hat.

Autorenporträt

Natascha Wodin, 1945 in Fürth geboren, lebt als freie Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Russischen in Berlin. Für ihre Bücher (u.a. »Die gläserne Stadt«, »Einmal lebte ich«, »Erfindung einer Liebe«) ist sie mit dem Hermann-Hesse-Preis und dem Adalbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet worden....
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"Natascha Wodin vermeidet jeden Hassliebekitsch, sie schreibt ihren düsteren, autobiographisch inspirierten Monolog um Leidenschaft, Projektion, Wahn und Selbstzerstörung, um das Ringen der Literatur mit der Realität in schwelgerischem Ton und bleibt dennoch nüchtern in ihrem Versuch, das Geschehene zu begreifen."
Der Spiegel
 

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