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Pierre Bayard
Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat

224 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im August 2007

Übersetzt von Lis Künzli
ISBN 978-3-88897-486-1

Pierre Bayard

Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat

"Sie wollen wissen, wieso ich jedes Buch kenne? Das kann ich Ihnen allerdings sagen! Weil ich keines lese!" (Der Bibliothekar in Musils "Der Mann ohne Eigenschaften") (vgl. S. 199)

Sie haben neulich Proust zitiert, ohne sein Werk zu kennen, über den neuen Nobelpreisträger geplaudert, obwohl Sie sich nicht mal an den Buchtitel erinnern konnten? Kein Problem, sagt der französische Literaturprofessor Pierre Bayard. Wie man auf hohem Niveau und schamfrei über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat, zeigt uns dieses wunderbare Buch. Der versierte Nichtleser unterscheidet vier Haupttypen: unbekannte Bücher, Bücher, die man quergelesen hat, Bücher, die man nur vom Hörensagen kennt, und solche, deren Inhalt wir schon wieder vergessen haben - über alle lässt sich hervorragend reden. Dass Bayard seine Einladung zum unverfrorenen Umgang mit Büchern mit einer Fülle literarischer Beispiele untermauert, versteht sich von selbst: von Musils Bibliothekar, der kein Buch durch Lektüre bevorzugen will und deshalb gar nicht liest, über Ecos scharfsinnigen William von Baskerville bis zu David Lodge.

Autorenporträt

Pierre Bayard, geboren 1954, hat mehrere literarische Essays veröffentlicht und lebt als Literaturprofessor und Psychoanalytiker in Paris. Sein Buch "Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat" wurde in Frankreich zum Überraschungsbestseller und in zwölf Sprachen übersetzt.
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"Bayard hat ein ärgerlich schlaues Buch geschrieben." Dennis Scheck
 

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