Ein Wort liebt das andere
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Fritz Eckenga
Ein Wort liebt das andere
Frische Rettungsreime und Geschichten

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erschienen im März 2004

ISBN 978-3-88897-357-4

Fritz Eckenga

Ein Wort liebt das andere

"Heute wollen wir Schönes bedichten / sangwirmal Weiber, Wohlstand und Wein / heute wolln wir auf Ödes verzichten / zum Beispiel: Dosenpfanddebatte. / Deswegen heute nur Liebenswertes / irgendwas, das die Mühe auch lohnt / was schmetterlingsmäßig Unbeschwertes / also auf keinen Fall: Bürgerversicherung."
Laut Gedachtes kommt hier zu Ohren, vieles in komischen Reimen des Autors und manches, das niemals ein Vers hätte werden können, wenn es nicht von Eckenga verdichtet worden wäre. Außerdem werden mit Originaltönen anderweitig auffällig gewordener Prominenz verborgene lyrische Schätze gehoben: Die Entdeckung des sauerländischen Ethno-Rappers Franz Müntefering oder die Bergung der wuchtig-erotischen Versreserven Angela Merkels wären ohne Eckengas Nachhilfe nicht möglich gewesen.

Autorenporträt

Fritz Eckenga ist 1955 geboren und bewohnt, wenn er nicht gerade unterwegs ist, einen blickdichten Teil der Stadt Dortmund. Dort bemüht er sich, das aggressive Wachstum seines Liebstöckelbusches zu begrenzen. Ausgleich zu dieser harten körperlichen Arbeit findet er abwechselnd in seinen Kochtöpfen...
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"Eckenga zeigte sich als Dichter, der mittlerweile einem Vergleich mit dem großen Robert Gernhardt standhält." Soester Anzeiger
 

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