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Svetislav Basara
Führer in die innere Mongolei
141 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im September 2008
Übersetzt von Patrik Alac
ISBN 978-3-88897-524-0
Führer in die innere Mongolei
141 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im September 2008
Übersetzt von Patrik Alac
ISBN 978-3-88897-524-0
Svetislav Basara
Führer in die innere Mongolei
Basara ist für die Literatur, was Kusturica fürs Kino ist: ein Verrückter, ein Genie, ein Anarchist, ein Alleinunterhalter.
"Ich habe bereits gesagt, dass alle Orte gleich beschissen und sinnlos sind, und von Reisen profitieren ohnehin nur die Reiseagenturen. Die Menschen gehen auf Reisen, um Abenteuer und Schönheit zu finden was erzähle ich da? Sie reisen lediglich auf Teufel komm raus. Und dieser erscheint ihnen regelmäßig."
Aufgebrochen mit dem Plan, einen Reiseführer der Mongolei zu schreiben, strandet der Erzähler an der Bar des Hotels Dschingis Khan in Ulan Bator. Dort erscheint ihm zwar nicht der Teufel, wohl aber der holländische Bischof Van den Garten, der im nahe gelegenen Bordell missioniert; ferner Chuck, ein amerikanischer Korrespondent, der für eine längst eingestellte Zeitschrift schreibt, der Lama Tichonov, der als Spitzel zum KGB übergewechselt ist, und während draußen auf dem Marktplatz gerade eine Hexenverbrennung stattfindet, sitzt Charlotte Rampling in der Lobby, blättert in der Times und trinkt Cappuccino ...
Aufgebrochen mit dem Plan, einen Reiseführer der Mongolei zu schreiben, strandet der Erzähler an der Bar des Hotels Dschingis Khan in Ulan Bator. Dort erscheint ihm zwar nicht der Teufel, wohl aber der holländische Bischof Van den Garten, der im nahe gelegenen Bordell missioniert; ferner Chuck, ein amerikanischer Korrespondent, der für eine längst eingestellte Zeitschrift schreibt, der Lama Tichonov, der als Spitzel zum KGB übergewechselt ist, und während draußen auf dem Marktplatz gerade eine Hexenverbrennung stattfindet, sitzt Charlotte Rampling in der Lobby, blättert in der Times und trinkt Cappuccino ...
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"Basara ist für die Literatur, was Kusturica fürs Kino ist: ein Verrückter, ein Genie, ein Anarchist, ein Alleinunterhalter, unverschämt und voll Gefühl." Télérama


