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Fritz Eckenga / Ernst Kahl
Mit mir im Reimen
Alle Gedichte und neue

448 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im Januar 2015

Illustrationen von Ernst Kahl
ISBN 978-3-95614-027-3

Fritz Eckenga / Ernst Kahl

Mit mir im Reimen

Draußen hängt die Welt in Fetzen, lass uns drinnen Speck ansetzen hieß die erste Sammlung von Fritz Eckengas »Rettungsreimen« (2001), danach ging’s mit der Jahreshauptversammlung meiner Ich-AG und Prima ist der Klimawandel auch für den Gemüsehandel rasant weiter bis zum Fremdenverkehr mit Einheimischen.
Mit mir im Reimen ist die erste Gesamtschau dieses beträchtlichen und, da wo es nötig war, in Tagesform gebrachten Reimwerks. Obwohl Fritz Eckenga sich jetzt seit 60 Jahren selbst rettet, beabsichtigt er auch weiterhin nicht, damit aufzuhören. Deswegen dürfen sich die Leser zusätzlich auf eine umfangreiche Portion neuer Gedichte freuen.

Auszeichnungen

  • SPIEGEL Bestseller

Autorenporträt

Fritz Eckenga, geb. 1955, ruhrt in sich selbst. Vom Stützpunkt Dortmund aus dichtet er sich die Welt zusammen. Die Ergebnisse stellt er in Büchern, im Radio und auf Bühnen vor. Eckenga spielt Solo-Programme, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und ist Radiokolumnist (WDR).
Zahlreiche Buch- und...

Illustratorenporträt

Ernst Kahl, geboren 1949, ist Maler, Zeichner, Installationskünstler, Schriftsteller, Musiker, Filmemacher und Drehbuchautor – es gibt wenig, was der vielfach, zuletzt mit dem Wilhelm-Busch-Preis für humoristische und satirische Versdichtung ausgezeichnete Hamburger nicht beherrschen würde. Ob in...
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»Honorar und niemals Rente
bis zum letzten Altersreim.
Nichts Püriertes, nur al dente,
kommt mir nicht mit Haferschleim!«
Fritz Eckenga zum Sechzigsten!

»Mit Erich Kästner ist Eckenga verglichen worden, mit Christian Morgenstern, mit Robert Gernhardt. Große Namen, guter Vergleich. Mir fällt noch einer ein, und das ist nicht zu hoch gegriffen: Heinrich Heine. Weil auch Eckenga, wenn er melancholisch wird, nie in schwerblütige Depressionen versinkt, sondern den Kopf immer per Witz und Ironie hochhält. Schööööööön!« Antje Deistler, WDR
 

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