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236 Seiten

Übersetzt von Dagmar Ploetz

Rafael Chirbes

Alte Freunde

Wie gefährlich es ist, nostalgisch in die eigene Vergangenheit zu tauchen - diese Erfahrung machen die "alten Freunde", die sich treffen, um über alte Zeiten zu plaudern, als man gegen Franco und für die Revolution stritt. Die Jahre nämlich, die vergangen sind, seit Rita, Amalia, Elisa, Carlos, Guzmán, Pedrito und ihre Genossen politische Verschwörungen anzettelten und von einer lichten Zukunft träumten, sie haben ihre tiefen Spuren hinterlassen. Die Freunde von einst sind einander fremd geworden. Aus Revolutionären wurden abgebrühte Bauunternehmer, Medienfunktionäre, Eurokraten, die sich in der modernen Gegenwart bestens zurechtgefunden haben. Einige hat es schlimmer erwischt. Und einige sind gar nicht erst gekommen. Rafael Chirbes ist nach "Der lange Marsch" und "Der Fall von Madrid" mit diesem letzten Teil seiner Trilogie aus dem Nachkriegsspanien in der Gegenwart angekommen.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Rafael Chirbes vertraut der sozialen Funktion von Literatur, ihrer Fähigkeit zur Verständigung. Solange er schreibt, ist die Welt nicht verloren." Erich Hackl

"Da ist er wieder, dieser raue, dunkle Ton, den man von Rafael Chirbes kennt. ... Ein düsteres Ostinato, das sich in die Seelen gefressen hat. Auch diesmal berührt einen der Ton sofort ... Chirbes’ grosse Kunst besteht darin, historische Wechselfälle und das Leben der Menschen so in Beziehung zu setzen, dass sich ein neuer Sinnzusammenhang ergibt." Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung

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"Rafael Chirbes kann von den kollektiven Prozessen einer Gesellschaft erzählen wie kein anderer. Er rechnet mit der kollektiven Lebenslüge einer gewiß nicht nur spanischen Generation ab, indem er sie einfach zu Worte kommen läßt. Das ist kühn und großartig." Walter van Rossum, WDR

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