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64 Seiten

Übersetzt von Ursel Schäfer

Yanis Varoufakis / James K. Galbraith / Stuart Holland

Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise

Ein New Deal für Europa!

Nach dem spektakulären Regierungswechsel in Griechenland ist die Aufregung in Europa groß – im Zentrum der Diskussionen stehen der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die wirtschaftlichen Verhandlungen, die über die Zukunft Europas entscheiden werden. Doch was will Yanis Varoufakis wirklich?
In diesem Debattenbuch analysieren er und seine Koautoren die Ursachen der Eurokrise und machen konkrete Vorschläge zu ihrer Lösung. Sie benennen vier eng zusammenhängende Faktoren:

- Die Bankenkrise
- Die Schuldenkrise
- Die Investitionskrise
- Die soziale Krise

Für jedes dieser Probleme schlagen die Autoren pragmatische Lösungen vor, die weder neue Institutionen erfordern noch gegen geltendes EU-Recht verstoßen – und zudem Überschuss- wie Defizitländer erheblich entlasten würden. Sie fordern nicht weniger als einen New Deal für Europa.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Die Vorschläge von Varoufakis, Holland und Galbraith verdienen es, ausgiebig diskutiert und geprüft zu werden. Denn zumindest sind sie etwas, das lange geleugnet wurde und doch wesentlich ist für demokratische Systeme: eine Alternative."
Andreas Becker, Deutsche Welle


"Eine kurze, komprimierte Schrift zur unmittelbaren Handhabung für Politik, zur kurzfristigen unmittelbaren Umsetzung geeignet. (...) Man kann nur hoffen, dass die satten und zufriedenen Repräsentanten der hiesigen 'Leitmedien' oder, wem das besser gefällt, des Mainstream so viel Einsicht aufbringen, die Dringlichkeit eines solchen Programms zu akzeptieren und dessen Inhalte in ihren Blättern aufzugreifen."
Wolf Senff, TITEL kulturmagazin

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"Die drei Ökonomen sind davon überzeugt, dass Euroland handeln könne, wenn es denn wolle. Denn das habe die EZB in letzten Jahren vorgeführt. Und es müsse rasch handeln, denn andernfalls werde die gemeinsame Währung zerstört, weil sich die Kluft zwischen den Euro-Ländern vergrößere."
Deutschlandradio Kultur


"Als 'bescheiden' bezeichnen Varoufakis und seine Mitautoren ihre Vorschläge auch deshalb, weil sie keine Änderung der europäischen Verträge verlangten und insofern von heute auf morgen umgesetzt werden könnten. Das mag stimmen, aber harmlos sind sie deshalb nicht."
Nikolaus Piper, Süddeutsche Zeitung


"Vor allem aber ist der Vorschlag der drei Ökonomen unbescheiden, weil er auf nichts Geringeres als eine grundlegende Änderung der Krisenpolitik in Europa zielt – und dabei auf eine Art realpolitisch ist, die allen Claqueuren des »There is no Alternative« wie eine Ohrfeige vorkommen muss."
Tom Strohschneider, Neues Deutschland


"Das Konzept dieser Lösungsvorschläge, die Varoufakis gemeinsam mit einem britischen und später einem amerikanischen Ökonom entwickelte, stammt aus 2008, wurde weiter ausgearbeitet und war 'bei den Treffen in Berlin unsichtbar gegenwärtig' (Zitat des Autors). (...) Entwaffnende Pläne auf EUwirtschaftlichem Hintergrund, eloquent dargeboten - weiterhin diskutabel."
Sigrid Schuster-Schmah, ekz


"Das ist hochinteressant, auch weil es, wenig überraschend, gegen den Strich bürstet. Die bisher eingeführten Maßnahmen, vor allem im Bankensektor, werden hinterfragt. Die plump kommunistische Einstellung, die Varoufakis gerne unterstellt wird, wird man in dem schmalen 'Debattierbuch', wie es genannt wird, nicht finden."
Johanna Ruzicka, Der Standard


"Wie wäre es, der Kunstmann-Verlag bäte einen Fachmann des Finanzministeriums, eine Gegenbroschüre zu schreiben? Es gäbe sicher viele, die sich in ein Café setzten und beide Broschüren nebeneinanderlegten und vergleichen würden. Es hätte allerdings keinen Sinn, wenn gegen die drei Autoren nur ins Feld geführt würde, Schulden seien da und sie müssten bezahlt werden, bevor man an Investitionen denken könne."
Arno Widmann, Berliner Zeitung

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