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400 Seiten

Übersetzt von Hans Freundl, Karsten Petersen

Cihan Tugal

Das Scheitern des Türkischen Modells

Wie der arabische Frühling den islamischen Liberalismus zu Fall brachte

Noch vor einigen Jahren wurde das Türkische Modell auf der ganzen Welt gepriesen. Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP schien es gelungen zu sein, Islam, Demokratie und eine florierende Wirtschaft harmonisch zu vereinen und so die Türkei zum Vorbild in der gesamten arabischen Welt und zur Hoffnung des Westens zu machen. Davon kann inzwischen keine Rede mehr sein.
In seiner prägnanten Analyse beschreibt Cihan Tugal das Zusammenwirken von türkischer Wirtschaft, Politik und Religion mit den Dynamiken der Region und liefert damit einen unerlässlichen Beitrag zum tieferen Verständnis der aktuellen Entwicklungen in der Tu\x1Arkei und im Nahen Osten.
Wer die Tüprkei verstehen will, muss dieses Buch lesen.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Tugal zeigt fundiert auf, wie sich die hegemonialen Dynamiken im Nahen Osten gegenseitig beeinflussen, ohne dass er die Rolle der westlichen Staaten vernachlässigt. Kenntnisreich durchschreitet er die gesellschaftspolitischen Entwicklungen im Nahen Osten seit dem Zweiten Weltkrieg unter dem Gesichtspunkt von nationalen, regionalen und globalen Machtverhältnissen."
Elisabeth Kimmerle, taz


"Der Einblick und der Vergleich, den Tugal präsentiert, ist durchaus interessant. Er hilft, Hintergründe und Zusammenhänge zu verstehen. Er zeichnet den Nahen Osten als Reagenzglas, wobei ähnliche Zutaten in teils höchst unterschiedlichen Ländern zu entsprechend unterschiedlichen Ergebnissen führen, die viele Grundannahmen über die Region auf den Prüfstand stellen. Das ist Tugals eigentliche Leistung: Zu zeigen, wie der Arabische Frühling scheiterte und weshalb. (...) Tugals Thesen liefern Denkanstöße, eröffnen neue Blickwinkel und bieten reichlich Reibungsfläche und Debattenstoff."
Gerrit Wustmann, fixpoetry

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"Cihan Tugals Buch ist im Wesentlichen der Versuch, dieses Scheitern mit politologischen Mitteln zu erklären. Das heißt, dass der Autor immer auch die sich in den benachbarten arabischen Staaten und Gesellschaften entfaltende Dynamik im Auge behält und in seine Analyse mit einbezieht."
Peter Meisenberg, WDR3


"Wer den Weg verstehen will, der letztlich zum türkischen Verfassungsreferendum führte, der sollte zu dem Buch von Tugal greifen."
Thomas Speckmann, Der Tagesspiegel


"Tugal wirft ein grelles Licht auf den autoritären Schwenk in der Türkei und prognostiziert ein politisches Vakuum in Nahost, da auch Iran kein effektives Modell anzubieten habe. Die einzige Hoffnung seien jene Millionen von Menschen, die sich an den Aufständen beteiligt haben."
Yasar Aydin, Der Freitag


"Spannend liest sich Tugals vergleichende Analyse der Entwicklung in Ägypten, Tunesien, dem Iran und der Türkei, also allesamt Staaten, die von säkularen Regimen modernisiert wurden."
Caspar Dohmen, SWR2 Buchkritik

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