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288 Seiten

Kristof Magnusson

Das war ich nicht

Der Beststeller von Kristof Magnusson!

Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen? Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman, der mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Kristof Magnussons 'Das war ich nicht' fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißend vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen."
Irene Bazinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Magnusson ist mit leichter Hand ein Werk voller Witz und Wunder gelungen, ein sprachlich fein geschliffener Spiegel unserer Selbstbetrügereien und eine gelungene Synthese alter und neuer Welt: 'Das war ich nicht' ist so spannend wie ein amerikanischer Thriller und so tiefgründig, wie es sich für den vielversprechenden Nachwuchs im Land der Dichter und Denker gehört."
WAZ

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"Ein Wirbel von einem Buch und fulminant geschrieben. Zum Schreien Komisch, berührend und klug!"
Titel, Thesen, Temperamente



"Weltläufig, gewitzt und schwerelos verknüpft Magnusson in seiner Geschichte die Finanzkrise mit einer Schaffens- und Sinnkrise. … Das Beiläufig-Skurrile … ist eine Stärke, die Magnusson weiter kultivieren sollte."
Süddeutsche Zeitung/Beilage zur Leipziger Buchmesse

"Ein König Champagner der Zweite an Witz, Geist, heitrer Laune darf Kristof Magnusson genannt werden."
Literarische Welt

"Magnusson erzählt geradlinig, variiert virtuos die Tempi und baut mit grossem Geschick die Spannung immer wieder von neuem auf. … Kurz: er beherrscht das Metier und kennt die Kniffe des Genres."
NZZ

"Auf packende Weise vermittelt Magnusson den Sog, der in den Finanz-Arenen entsteht und das Betrügen mit steigenden Beträgen abstrakter und einfacher werden lässt."
NZZ am Sonntag

"Mit erfrischender Boshaftigkeit entlarvt Kristof Magnusson die Masken seiner Helden und die unersättliche Gier eines Finanzsystems, das sich selbst betrügt. Ein kurzweiliger Schelmenroman."
Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin

"Die Erlebnisse seiner drei Charaktere werden von Magnusson zu einer Geschichte verknotet, handwerklich geschickt. … Magnusson hat sich an den Schauplätzen seines Romans umgesehen, Akribie mit Phantasie aufgeladen und auch Glück gehabt. Die Krise kam ihm entgegen. Oder hat er die Krise etwa herbeigeschrieben? Wie es auch war: Für dies 283 Seiten hat sich jeder Einsatz gelohnt."
Henryk M. Broder, Spiegel Online

"Ich habe selten eine so leichte Geschichte mit so viel Tiefgang gelesen."
Christoph Bungartz: NDR Kulturjournal

Magnusson hat in seinem Buch eine Sprache und einen Stil gefunden, der ein beinahe ungehöriges Lesevergnügen und –tempo zulässt. … Vor allem aber hat Magnusson mit „Das war ich nicht“ endlich mal wieder den Beweis erbracht, dass junge deutsche Literaturplots nicht immer ein Hinkebein in Form von Meta-Schwurbel, Persönlichkeitsstörung oder Drogenwischwasch haben müssen.
Max Scharnigg, jetzt.de

"Die Geschichte ist mit leichter Hand und in schnörkelloser Sprache geschrieben und betrachtet wichtige Fragen unserer Zeit."
Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur

"Klug, unangestrengt und sehr komisch."
Stern

"Dieser Roman ist schnell, komisch und leichtsinnig, er tanzt in die unwahrscheinlichsten Konstellationen hinein und überzeugt auch dort mit seinem behänden Charme. … Ein Buch, das unangestrengt, spannend und intelligent von der Unsicherheit des Kapitalismus erzählt."
Deutschlandradio Kultur

"Endlich ein neuer deutscher Roman ohne die gängige Düsternis einer grausigen Kindheit, Tod, Obsessionen und Schuldgefühlen. Es ist ein Roman, bei dem man sich intelligent unterhalten fühlt und ein Stückchen Weltkenntnis gewinnt."
NDR Kultur

"Magnusson inszeniert mit großer erzählerischer Finesse. So ist ihm zweierlei geglückt: ein intelligenter Unterhaltungsroman über die Finanzkrise und en passant eine elegante leichtfüßige Literaturbetriebssatire."
BR2 Diwan

"Ein hinreißend locker geschriebener, tiefsinniger Roman. Danke, Herr Magnusson!"
WDR 2 Bücher

„Das war ich nicht“ ist erfrischend anders, sehr individuell. Er ist sowohl inhaltlich als auch literarisch modern und auf intelligente Art komödiantisch. … Ein unterhaltsames und feines Vergnüngen.
Radio Bremen/Nordwestradio Literaturzeit

"Was diese Geschichte überzeugend macht, das ist der lockere Ton, das sind Magnussons Sinn für Dialoge und witzige Situationen, seine Sympathie für Schwäche seiner Helden, sein Talent für unterhaltsames Erzählen jenseits reiner Unterhaltungsliteratur, das seine Stärken im Komödiantischen hat und zuletzt auch im Versöhnlichen."
ORF Ö1

"Das Buch ist rasant geschrieben und sehr vergnüglich. Dieser Roman hat mich wirklich begeistert. Ich würde ihn jedem empfehlen, da er tolle Unterhaltung ist. Ich habe mich in den letzten zwei Jahren nie so gut unterhalten, wie mit diesem Buch."
Alf Mentzer, HR 2 Mikado

"Plötzlich sitzt man selbst auf diesem komischen Karussell und versteht, welchem Elend ein harmloser Börsenhändler ausgesetzt sein kann. … Man muss schon ein verdammt guter Schriftsteller sein, damit Leser selbst für einen der meist gehassten Typen Mitgefühl entwickelt. Kristof Magnusson schafft das, mit Bravour."
WDR 1Live

"Mit Tempo und Witz erzählt Magnusson von Zufällen, die die drei Charaktere in abenteuerliche Abhängigkeiten führt. Allesamt aufgeklärte Menschen, die bereit sind, Kopf und Kragen für ihr Glück zu riskieren. Eine charmante, wie auch skurrile Geschichte vor dem Hintergrund der globalen Wirtschaftskrise."
NDR1 Niedersachsen

"Für HSH-Banker oder übergeordnete Politiker mit schwachen Nerven und wenig Sinn für lakonischen Humor auf eigene Kosten wäre dieses Buch toxisches Papier. Für alle anderen ist „Das war ich nicht“ ein lohnendes Zeitinvestment."
Hamburger Abendblatt

"Ein fulminanter Roman. … Faszinierend die mit leichter Hand entworfene Szenerie, die widerspenstigen Charaktere."
Augsburger Allgemeine

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