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112 Seiten

Übersetzt von Claudia Steinitz

Véronique Olmi

Der Mann in der fünften Reihe

Mitten in der Nacht, auf einer Bank in der Gare de L’Est: Die Züge stehen still, und auch das Leben scheint zum Stillstand gekommen. Wer hier sitzt, ist gestrandet, aus der Welt gefallen. Was hat Nelly, die erfolgreiche Theaterschauspielerin, hier zu suchen?
Bis gestern war ihr Tageslauf, ihr ganzes Denken magnetisch auf die Rolle, auf das fremde Leben ausgerichtet, das sie abends auf der Bühne verkörpert. Bis gestern, als sie im Moment ihres Auftritts den Mann in der fünften Reihe sah, der als einziger nicht zu ihr hinblickte. Was will er von ihr, dieser Mann, von dem sie sich vor Monaten getrennt hat, den sie immer noch liebt, selbst wenn sie sich weigert, auch nur seinen Namen zu denken? Der Körper versagt der Schauspielerin den Dienst, denn diese Liebe war kein Spiel.

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Autorenporträt

Pressestimmen


"Man folgt der Schauspielerin, die beinahe minutiös jene Stunden beschreibt, die vor der persönlichen Katastrophe im Theater liegen. (...) Die spannende Frage, was denn nun eigentlich passiert ist, rettet einen beim Lesen über schwierige Passagen hinweg. Und das Ende hat mich dann wirklich überrascht. Mit soviel Licht im Dunkel hatte ich wirklich nicht gerechnet."
Christine Westermann, WDR Frau TV


"Wie stets führt die erfolgreiche französische Autorin Véronique Olmi ihre Hauptfigur an einen Punkt des Nicht-mehr-Weiterkönnens. Wieder beugt sie sich in einem kammerspielartigen Setting mit ihrem Schreibskalpell über eine verwundete Seele. Dabei präpariert sie gestochen scharfe Sätze heraus."
Ulrich Steinmetzger, Sächsische Zeitung

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"Véronique Olmi garantiert hier erneut für gehobene Unterhaltungsliteratur."
Ulf Heise, Cicero


"Ein Roman, schmal, aber so dicht, dass man beim Lesen die Atemnot der Protagonistin teilt. (...) Ein Juwel für Theaterfreunde, Trennungsversehrte – und alle, die das große Drama in kleinen Begebenheiten erkennen."
Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost


"Véronique Olmis herzensklarer Theaterroman wird zur Überhöhung eines Liebesromans, in dem sich plötzlich alle Grenzen aufheben."
Irene Bazinger, FAZ


„Das schmale Bändchen von Véronique Olmi liest sich wie ein Theatermonolog, mit minutiöser, unspektakulärer Genauigkeit formuliert.“
Jörg Magenau, Deutschlandfunk Kultur

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