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164 Seiten

Max Bronski

Der Pygmäe von Obergiesing

Gossec, Münchens härtester Antiquitätenhändler, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spät, er hat einige Biere intus, und es geht ihm gehörig gegen den Strich, dass auf dem Gehweg seines Quartiers ein Zivilfahrzeug mit Blaulicht steht und zwei Polizisten einen Schwarzen kontrollieren. Für Gossec ein klarer Fall von Schikane, er mischt sich ein, und es kommt, wie es kommen muss: Beide landen in der Zelle des zuständigen Polizeireviers. Dort allerdings gewinnt Gossec einen neuen Freund, den schwarzen Urbayer Alois Womack.
So beginnt Max Bronskis neuer Krimi, in dem München leuchtet wie eh und je. Aus den Isarauen wehen balsamische Frühlingsdüfte ins Schlachthofviertel, Gossecs Geschäfte laufen wie immer eher mäßig, und die Zumutungen des Lebens lauern überall. Für Alois Womack dagegen läuft alles bestens. Als Musikentertainer ist er gut im Geschäft und für ein Fest bei MCB Immoinvest gebucht. Die urige bayerische Deko, die für dieses Fest noch gebraucht wird, soll Gossec liefern. Ein lukrativer Auftrag mit bösen Folgen: Am Morgen nach dem Fest liegt die Assistentin der Geschäftsführung tot im Park und neben ihr der bewusstlose Alois Womack. Ist er der Mörder? Oder hat ihr Tod etwas mit den Geschäften dieser angeblich so sozialen Immobilienfirma zu tun?

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Autorenporträt

Pressestimmen


"Eine kunterbunte, höchst turbulente und urige Münchner Geschichte mit tollen Charakteren. (...) Bronskis neuer Gossec-Krimi ist unbedingt unterhaltsam, herrlich prall, saftig, voller Action und gleichzeitig ohne Höhenflüge bodenständig. So wollen wir Spannung serviert bekommen. Eine Empfehlung der Musenblätter."
Frank Becker, Musenblätter


"Dieser kurze Kriminalroman ist ein Fall für literarischen Artenschutz. Typen wie Max Bronskis Hauptfigur, der Münchner Antiquitätenhändler Gossec, sind im wahren Leben vom Aussterben bedroht."
Augsburger Allgemeine

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"Wunderschöner München-Krimi mit Biss und jeder Menge schrägen Typen."
Erla Bartmann, B5 aktuell


"München ist Gossecs Biotop, das Thema, um das es geht jedoch längst nicht lokal begrenzt. Aber in München trifft Gossec auf so manche endemische Art, wie etwa Alois Womack, der schlichte Erwartungshaltungen und Klischees dermaßen skrupellos bedient, dass er davon bestens leben kann. Das ist wieder mal bissig, pointiert und doch wunderbar entspannt erzählt."
Frank Rumpel, CulturMag


"Dieser kurze Kriminalroman ist ein subtiler Fall von literarischem Artenschutz. Denn Typen wie Max Bronskis Hauptfigur, der Münchner Antiquitätenhändler Gossec, sind im wahren Leben vom Aussterben bedroht."
Günter Keil, Münchner Feuilleton


"Guter Titel, gutes Buch. (...) Max Bronski macht nicht viele Umwege, gesagt wird nur das Nötigste, erzählt das Entscheidende, und wichtiger als der Plot ist die Münchener Atmosphäre."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


"Die Gossec-Krimis von Max Bronski (Franz-Maria Sonner, geb. 1953 in Tutzing) sind mittlerweile Kult. Auch dieses dünne Büchlein schafft es auf derbe, lustige und sozialkritische Art und Weise, ein München darzustellen jenseits der Maximilianstraße und deren schicken Anwohner und Bummler aus aller Welt."
schwarzesbayern.info


"Großartig ironisch und witzig-entlarvend geschrieben: München, wie man es sicher nicht kennt."
Wiener Zeitung


"Gemeinsam mit seinem schwarz-weiß-blauen Bekannten macht Gossec, was Bronski ihn immer machen lässt, lästerlich durch die Gegenwart der bayerischen Hauptstadt stolpern. (...) Der Fall ist schön, klar, gerade erzählt. Es gibt gutes Bier, überall hängen herrliche Mikrokarikaturen vom Alltag an der Isar herum. Am Ende ist man sehr gut unterhalten."
Elmar Krekeler, Die Welt


"Einen ausgeklügelten Wirtschaftsthriller darf man von Max Bronski nicht erwarten, seine Krimis sind lockere Unterhaltungsliteratur mit urigen Typen, deren Weltsicht für einige Aha-Erlebnisse und fröhliches Schmunzeln sorgt."
Hannes Lerchbacher, Buchkultur

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