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400 Seiten

Max Bronski / Tim Bergmann

Der Tod bin ich

Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers – »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« – vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben …
Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.

Erhältlich als

Autorenporträt

Sprecherporträt

Tim Bergmann wurde in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur besuchte er die Otto-Falckenberg-Schule in München und spielte parallel zur Schauspielschule schon an den Münchner Kammerspielen.
1997 war Bergmann in dem Kinofilm, "Solo für ...

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Pressestimmen

"Vom schmuddeligen Schlachthofviertel seiner atmosphärischen München-Krimis hat es Max Bronski jetzt in die große Welt der Agenten verschlagen. Genüsslich spielt Bronski mit den Versatzstücken des Spionagethrillers, als wäre es eine Geschichte von John le Carré. (…) Max Bronski gelingen schillernde Charaktere und sehr atmosphärische und hochdramatische Szenen, die den Leser in Atem halten. Das ist ein bunter deutscher Spionageroman, mal trivial, mal hintersinnig - aber immer spannend."
Krischan Koch, NDR Kultur

"Bronski, der Urheber von vier Münchner Lokalkrimis, dessen Klarname nicht bekannt ist, hat das Genre gewechselt - mit Erfolg. Atmosphäre und Figuren so lebendig werden lassen, dass man umgehend mittendrin ist, das kennt man von ihm. (…) Raffiniert und, was die Informationen angeht, von einer geradezu schwäbischen Haushaltspolitik - wie es sich für einen Pageturner gehört."
Christiane Müller-Lobeck, taz

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"Dem Münchner Schriftsteller Max Bronski ist ein cleverer und ziemlich geschickt konstruierter Grundlagenforschungskrimi gelungen."
A. Breyer, Neon

"Max Bronski, der sich selbst mit theoretischer Physik beschäftigt, gelingt es in seinem Roman Zeitgeschichte, Erkenntnisse der modernen Physik und Thriller-Spannung zusammenzuführen."
Andreas Trojan, börsenblatt

"Der Ton ist schön, die Zahl der Themen hoch. Max Bronski versteht sich hervorragend darauf, den Transfer von Wissen in Spannung zu übersetzen. Ein großer, sehr ernster Spaß, der elegant auf der Grenze zwischen Seriosität und Parodie tänzelt."
Elmar Krekeler, Die Welt

"Es ist zu begrüßen, dass hier ein deutscher Autor mal mehr versucht als nur fade, sich in Kalauern verlierende Regional-Krimi-Kost feilzubieten."
Knut Cordsen, DeutschlandRadio Kultur

"'Der Tod bin' ich ist ein Vergnügen für Nostalgiker des Kalten Krieges, die einer Prise Physik nicht abgeneigt sind. Doch selbst für naturwissenschaftlich unbedarfte Leser bietet dieses Buch einen großen Mehrwert, da man sich nach seiner Lektüre zukünftig bei potentiellen Diskussionen um eine Weltformel nicht verschämt und unwissend abwenden wird, sondern sich interessiert einbringen und fundierte Anmerkungen beisteuern kann."
Christoph Mahnel, literaturmarkt.info

"Dass es neben Frank Schätzing noch jemand schafft Wissenschaftsthriller auf internationalem Niveau zu schreiben hat Max Bronski mit diesem Buch bewiesen. Dazu gibt es noch eine Portion Kalter Krieg und eine gelungene Agentengeschichte. Ein Ausnahmethriller."
Gernot Recke, kamikaze-radio.de

"Max Bronski hat ein Flair für Physik und Musik. Sein Agentenroman ist nicht nur ein spannender Thriller, er erzählt auch über die Schönheit und Harmonie von wissenschaftlichen Formeln."
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

"Wer Lust am Kombinieren hat und sich für die 'Weltformel' interessiert, wer zudem geheimnisvolle Plots liebt, die in einer unverwechselbar eigenen Sprache geschrieben sind, wird Bronski lieben."
Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger

"Wer mal einen Agententhriller lesen möchte, der seinen Schwerpunkt in physikalischen Überlegungen gemixt mit philosophischen Gedanken und einem Schuss Musik lesen möchte, der ist hier richtig."
Krimimimi

"Max Bronskis 'Der Tod bin ich' ist eine Seltenheit - ein geistreicher Spannungsroman aus Deutschland." Spiegel Online

"Virtuos und mit feiner Ironie spielt Bronski in diesem atmosphärisch dichten Thriller mit den Versatzstücken des Kriminal-, Agenten- und Spionageromans. Eine köstliche Lektüre!"
buch aktuell

"Freunde anspruchsvollerer Unterhaltung, die auch mal gerne zwischen den Zeilen über Gott und die Welt nachdenken, werden an 'Der Tod bin ich' ihre Freude haben."
Jürgen Priester, Krimi-Couch.de

"Ein spannender Plot, eine sehr gut konstruierte Auflösung und überzeugende Charaktere (…) ummantelt in einer fast schon dichterischen Sprache. (…) 'Der Tod bin ich' ist ein erstklassiger Spionageroman mit Tiefgang."
Dominik Roth, lettra

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