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120 Seiten

Übersetzt von Maro Mariolea

Nikos Dimou

Die Deutschen sind an allem schuld

Neue Dialoge »über das Unglück, ein Grieche zu sein«

»Wir Griechen verdanken den Deutschen viel. Unseren ersten König, unser Recht, die neo-klassische Architektur und viele Ausgrabungen. Und nicht zu vergessen: unsere Identität – oder zumindest einen Teil davon.« Und das ist eher ein Unglück. Denn seit Winckelmann die alten Hellenen erfand und den Mythos einer idealen Staatswelt in der griechischen Antike ansiedelte, wurde das Ego der Griechen allmählich etwas zu groß für ihr Land. Schließlich sollten sie auch noch Europäer werden – und waren auch damit, wie sich inzwischen herumgesprochen hat, restlos überfordert …Nikos Dimous neue Reflexionen »über das Unglück der Griechen« sind in der Form platonischer Dialoge geschrieben. Er und seine internationalen Gesprächspartner wundern sich über so manches: warum Griechen im Ausland plötzlich zivilisiert Auto fahren, warum sie schon zur Begrüßung über alles klagen und was es mit dem griechischen Licht auf sich hat.Gut, dass es nun endlich eine Erklärung für alles gibt – und einen Nachfolgeband für Dimous wunderbar geistreichen Bestseller "Über das Unglück, ein Grieche zu sein".

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Das gegenwärtige Getrommel in den Boulevardmedien in Griechenland und Deutschland und das Geraune und Gekläffe in den Blogs sollte man getrost vergessen und Beistand bei Nikos Dimou suchen."
Christiane Schlötzer, Süddeutsche Zeitung

"Dimou stellt die – zugegeben steile, aber originelle - These auf, dass das Selbstbild, das vor allem die deutsche Begeisterung für das klassische Griechenland dem Land und seinem Kulturraum auferlegt hat, das moderne Hellas schlicht überfordert."
Christoph Leibold, BR2 Favoriten

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"Als Reiselektüre sollte Bundespräsident Joachim Gauck nach Griechenland am besten das neueste Buch des griechischen Philosophen und Autors Nikos Dimou mitnehmen: Denn die Lektüre des Bändchens (...) ist lehrreicher und kurzweiliger als das Aktenstudium."
Gerd Höhler, Südwest Presse online

"Dimous Büchlein vermittelt fundierte Einsichten in eine komplexe, von historischen Traumata geprägte Geschichte, mit der 'Europa' und Griechenland noch lange zu tun haben werden."
Rudolf Walther, Tages-Anzeiger

"Ein Büchlein, das zum Denken über das europäische Zusammenleben anregt, ohne den Humor zu verlieren."
Geneviève Lüscher, NZZ am Sonntag

"Nikos Dimou balanciert hingebungsvoll zwischen Philosophie, Werbung und Politik hin und her."
Christina Baniotopoulou, Welt kompakt

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