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304 Seiten

Übersetzt von Ursel Schäfer, Thomas Pfeiffer

Robert Skidelsky

Die Rückkehr des Meisters

Keynes für das 21. Jahrhundert

Wem dient die Wirtschaft?

Wie ein entfesselter Kapitalismus das weltweite Wirtschaftssystem beschädigen, wenn nicht gar ruinieren kann, war gerade zu besichtigen. Aber gibt es zu diesem System überhaupt Alternativen, und wie sehen sie aus? John Maynard Keynes (1883-1946), der intelligenteste und einflussreichste Wirtschaftstheoretiker aller Zeiten, hat schon vor einem halben Jahrhundert darüber nachgedacht, und seine Analysen sind heute aktueller denn je. Sein berühmter Ausspruch: "Auf lange Sicht sind wir alle tot" zielt auf realitätsferne ökonomische Modelle, die unser Denken bestimmen und zu verheerendem Handeln führen. Keynes Wirtschaftstheorie allerdings war nie ganz tot, selbst in Zeiten blinder Marktgläubigkeit blieben seine Ideen unterschwellig präsent. Denn die Grundgedanken seiner "Allgemeinen Theorie" zielen auf den Kern allen Wirtschaftens: "Niemand kennt die Zukunft." Darauf gründet Keynes Überzeugung von der "fundamentalen Unsicherheit" der globalen Finanzmärkte. Mit mathematischen Formeln wird man sie nicht in den Griff kriegen. Wirtschaftskrisen sind nicht die große Ausnahme, sondern Teil der Marktwirtschaft. Wenn man den Markt aber sich selbst überlässt, können sie lange anhalten. Deswegen muss der Staat eingreifen. Vor allem aber ist Wirtschaft kein Selbstzweck. Sie hat dem Menschen, dem guten Leben zu dienen.

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Autorenporträt

Pressestimmen

"Besser, verständlicher als in diesem Buch ist die Krise bislang nicht erklärt worden. Skidelsky verschafft Überblick, macht komplizierte Finanztransaktionen durchschaubar, nennt Ross und Reiter. Hinzu kommt, dass er mit leichter Feder, mit viel Witz und bösestem britischen Humor schreibt. Ein Thriller also, der eines der wichtigsten Wissenschaftsbücher der vergangenen Jahre ist."
Deutschlandradio Kultur

"Skidelskys Analyse des Keynes'schen Denkens könnte aktueller nicht sein. (...) Nach diesem Buch fällt es nicht nur schwerer, den finanzmathematischen Gaukeleien mancher Geldhäuser aufzusitzen. Keynes, so scheint es, ist viel besser als manche mit riesigem Computerspeicherraum hochgerüsteten Volkswirte heutzutage in der Lage, die Ursachen und Folgen der derzeitigen Krise zu beschreiben." Klemens Kindermann, Deutschlandfunk

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"Robert Skidelsky führt uns die Aktualität des Meisters Keynes vor Augen. Dies gelingt ihm aufgrund profunder Kenntnis der keynesianischen Theoriegebäude, aber auch durch die Einordnung in die historischen Zusammenhänge."
Süddeutsche Zeitung

"Vom toten Hund der Ökonomen zu einem Stichwortgeber für die Reform der Disziplin: Robert Skidelsky gibt John Maynard Keynes einen großen Auftritt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Skidelskys Analyse des Keynes’schen Denkens könnte aktueller nicht sein. … Sein Buch holt John Maynard Keynes aus der Ecke des bloßen Nachfrage-Theoretikers. Es zeigt den Ökonomen als tiefen Skeptiker fälschlicher Gewissheiten, die Gesellschaften verführen und in tiefe, existenzbedrohende Krisen stürzen können. Nach diesem Buch fällt es schwerer, den finanzmathematischen Gaukeleien mancher Geldhäuser aufzusitzen."
Deutschlandfunk Andruck

"Dieses Buch zur aktuellen Wirtschaftskrise ist für den Leser ein Glücksfall. (…) Ein ebenso anregendes wie lesenswertes Buch."
Frankfurter Rundschau

"Das Buch sollte zur Pflichtlektüre für Banker und Politiker werden."
Bilanz. Das Schweizer Wirtschaftsmagazin

"Skidelskys Buch ist ein eminent wichtiger Beitrag, eine Pflichtlektüre auch für Nichtkeynesianer."
Paul Krugman, Nobelpreis für Ökonomie 2008

"Bei weitem die beste Analyse der Finanzkrise, die ich je gelesen habe … Der Schlüssel zu Keynes."
Samuel Brittan, Financial Times

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