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Coverbild Ein Mann eine Frau von Véronique Olmi, ISBN 978-3-88897-426-7
110 Seiten

Übersetzt von Claudia Steinitz

Véronique Olmi

Ein Mann eine Frau

Er hat sie früher schon begehrt, und sie hat es wahrgenommen. Deshalb hat sie sich mit ihm verabredet, obwohl sie sich kaum kennen. Nun sitzen sie sich im verregneten Jardin du Luxembourg gegenüber. Er bemerkt ihre Blässe, ihre Magerkeit, fragt aber nicht nach. Ohne viele Worte gehen sie in ein nahes Hotel. Sie und er: beide nicht mehr jung, nicht perfekt, ein wenig misstrauisch. Sie will die Schatten der letzten Monate beiseite schieben. Er wartet ab, wie weit sie gehen wird. Ihre Nacktheit macht sie einander gleich. Erst unsicher, dann immer begieriger, immer überraschter loten sie ihre Grenzen aus. Und fast ungewollt entsteht, nur für diesen Moment, eine Intimität, eine Unmittelbarkeit und Nähe, die Begehren und Begehrtwerden in eine neue Lebendigkeit verwandelt.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Völlig klischeefrei erzählt Olmi von den Hemmungen und der kraftvollen Wirkung einer einmaligen erotischen Begegnung." Glamour

"Ein Langgedicht, so poetisch erzählt wie präzise beobachtet. Mit Sätzen wie Handkantenschlägen, mit unvergeßlichen lyrischen Ausschweifungen. Und wenn das alles nicht schon genügte: Bücher, die so lebenswahr, so weise sind, in denen sich Liebende mit "trunkener Langsamkeit" nähern, in denen Liebende einander noch erkennen, muß man lieben." Andreas Manasse, Literarische Welt

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"Véronique Olmi beschreibt diese erotischen Körpererforschungen mit der typisch französischen Leichtigkeit, schreibt angenehm direkt über Sex und angenehm angedeutet über psychische Schrammen. Bewundernswert auch, wie gut es der Übersetzerin Claudia Steinitz gelingt, den Fluß dieser federleichten Worte ins Deutsche zu übertragen." Conny Gellrich, junge Welt

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