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Coverbild Freispruch für den Hund der Baskervilles von Pierre Bayard, ISBN 978-3-88897-896-8
205 Seiten

Übersetzt von Lis Künzli

Pierre Bayard

Freispruch für den Hund der Baskervilles

Hier irrte Sherlock Holmes

Who dunnit? Die meisten Krimileser verlassen sich ganz auf den Autor, wenn es um die Aufklärung literarischer Morde geht. Falsch, sagt Pierre Bayard: Selbst Meisterdetektive wie Sherlock Holmes können irren, ohne dass der Autor es bemerkt. In Conan Doyles berühmtestem Buch "Der Hund der Baskervilles" deuten zahlreiche Indizien darauf hin, dass der Hund keineswegs der Mörder war. Anlass genug für eine furiose "Kriminalkritik". Denn viele in der Literatur erzählte Morde sind gar nicht von denjenigen begangen worden, denen sie zur Last gelegt werden. In der Literatur wie im richtigen Leben entkommen die wirklichen Verbrecher nicht selten den Ermittlern, und zweitrangige Figuren werden angeklagt und verurteilt. Die Kriminalkritik, Verfechterin der Gerechtigkeit, bringt endlich die Wahrheit ans Licht - und eröffnet ungeahnte Perspektiven.

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