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832 Seiten

Übersetzt von Gabriele Gockel, Barbara Steckhan, Thomas Wollermann

David Simon

Homicide

Ein Jahr auf mörderischen Straßen

Der True-Crime-Klassiker des Autors von "The Wire".

Tatort Baltimore: In der Stadt an der Ostküste der USA geschehen innerhalb eines Jahres 234 Morde – an zwei von drei Tagen wird ein Bürger erstochen, erschossen oder erschlagen. Im Zentrum dieses Hurrikans des Verbrechens steht das Morddezernat unter der Leitung von Lieutenant Gary D’Addario, eine kleine Bruderschaft, konfrontiert mit dem amerikanischen Albtraum: Donald Worden, ein abgeklärter Ermittler am Ende seiner Karriere; Harry Edgerton, ein schwarzer Detective in einer überwiegend weißen Einheit; und Tom Pellegrini, ein engagierter junger Cop, der erst vor kurzem zum Morddezernat gekommen ist und den schwierigsten Fall des Jahres aufklären will – die brutale Vergewaltigung und Ermordung eines elfjährigen Mädchens.
David Simon schuf die legendäre Fernsehserie "The Wire". Der langjährige Polizeireporter der Baltimore Sun war der erste Reporter in Amerika, der unbegrenzten Zugang zum Morddezernat erhielt – er folgte ein Jahr lang den Ermittlern. Seine meisterhafte Reportage, die sowohl den Edgar als auch den Anthony Award gewann, lässt uns hautnah an den Ermittlungen des Morddezernats teilhaben und ist darüber hinaus eine eigene Ermittlung zur amerikanischen Kultur der Gewalt, die nichts von ihrer Brisanz verloren hat.

Erhältlich als

Autorenporträt

Alle Bücher des Autors

Pressestimmen

"Das beste Buch, das je ein amerikanischer Autor über die Ermittler einer Mordkommission geschrieben hat." Norman Mailer

"Das beste Buch über Verbrechen, das in diesem Jahrtausend auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist." Andreas Ammer, DLF Büchermarkt

"Wir haben offenbar einen unersättlichen Appetit auf Kriminalgeschichten. David Simons Beitrag ist bei weitem der beste, der lesbarste, glaubwürdigste und unerbittlichste von allen." The Washington Post

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"Ein Meisterwerk. Simon hat eine außergewöhnliche literarische Beobachtungsgabe. Wenige Autoren haben so gut über den Zerfall der modernen amerikanischen Stadt geschrieben." Martin Amis

"Amerikas Städte zerfallen. Niemand hat das so eindringlich beschrieben wie David Simon. Seine Geschichten von Dealern und Junkies, Polizisten und Politikern sind die große Erzählung unserer Zeit." Philipp Oehmke, Der Spiegel

"Das Buch ist eine Reportage - und ein echter Page-Turner, wie man das nennt. Der Leser folgt selbstvergessen der rasanten Erzählung und merkt kaum, wie er Seite um Seite umwendet, um auf dem Laufenden zu bleiben, das so geschwind abrollt." Michael Rutschky, taz

"Mit empirischer Präzision und der moralischen Vision großer Literatur schreibt David Simon über das soziale und ökonomische Leben Baltimores und über die Aporien der amerikanischen Politik." Claudia Kuhland, ARD Titel, Thesen, Temperamente

"In der Langzeitreportage "Homicide" kann man einem der wichtigsten Erzähler der Gegenwart ins Notizbuch sehen" Süddeutsche Zeitung

"Simons unerbittlicher Blick in menschliche Abgründe – nie boulevardesk um Sensationen heischend, sondern beseelt von der besessenen Akribie des Wahrheit suchenden Chronisten – trifft auf ein Bestiarium, wie es uns nur zu bekannt scheint." Der Freitag

"Unter der Maske des Berichterstatters ist Simon ein Moralist. Im manischen Festhalten jeder Geste, jedes noch so kleinen Details aus dem inneren Biorhythmus eines Landes klagt er die Politik eines Landes an." Die ZEIT

"Homicide ist eines der besten Bücher über Polizeiarbeit - und große LIteratur."
Jobst Ulrich Brand, Focus online

"Ein absolutes Muss, um die Schattenseiten des urbanen Amerikas kennen zu lernen." WDR 5 Scala

"Authentisch, fesselnd und schockierend" MAZ

"Auch wenn sich seit 1988 kriminaltechnisch viel getan hat, CSI-Verhältnisse sind immer noch utopisch. Die beinharte, zermürbende und frustrierende 'Arbeit am Menschen' und nebenbei ein Porträt Baltimores (die Stadt E.A. Poes und Billie Holidays) in noir machen die bleibende Qualität von Simons Buch aus." Thomas Wörtche, DeutschlandRadio Kultur

"Simons Reportagen lesend, hat man das Gefühl, quasi live dabei sein zu können - ohne Mut dafür zu brauchen - und ein Stück nackte, böse Wahrheit zu fassen zu bekommen. Wahrheit über unsere Welt, die USA, die Stadt Baltimore, ihre Einwohner, ihre Drogendealer und Gewalttäter, den Dreck auf den Straßen, Häusern und Herzen." Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau

"Man spürt die wohltuende Ernsthaftigkeit, mit der David Simon versucht, sich der Wahrheit zu nähern. Durch epische Breite."
Spiegel Online

"Ein großartiger Polizeithriller"
Elle

"Simons Reportagen lesend hat man das Gefühl,quasi live dabei sein zu können und ein Stück nackte, böse Wahrheit zu fassen zu bekommen."
Frankfurter Rundschau

"Die beinharte, zermürbende und frustrierende "Arbeit am Menschen" und nebenbei ein Portrait Baltimores in noir machen die bleibende Qualität von Simons Buch aus."
Thomas Wörtche, DLR Kultur

"Wer nicht nur dunkel ahnen sondern es genau wissen möchte, der greife zu David Simons großartigem Buch "Homicide""
Hannes Stein, Literarische Welt

"David Simon beschreibt das Überleben auf Schlachtfeldern, die bei einem Krieg namens Alltag entstehen." Jochen König, KrimiCouch

"Ein packender Bericht aus dem Herzen des Baltimore Police Department" Spex

"Simons Buch ist eine kompromisslose, wuchtige Lektion über die Wirklichkeit" Stuttgarter Nachrichten

"Polizeiarbeit ist hart, schmutzig und frustrierend. Unglaublich beeindruckend nachzulesen ist das in David Simons «Homicide»."
Tages Anzeiger

"Ein faszinierendes Buch." Kommune

Obwohl er fast gänzlich ohne die Schilderung von Schießereien und Verfolgungsjagden auskommt, ist das Buch spannender als fast jeder sonntägliche "TATORT" oder jeder "CSI"-Ableger.
Marcus Kirzynowski, torrent

"Ein großartiges Buch, "Fachliteratur" im besten Sinne des Wortes - absolut empfehlenswert!"
Polizeispiegel

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