Warenkorb
Versandkosten
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz
Lieferdauer
Innerhalb Deutschlands liefern wir in der Regel in zwei bis vier Werktagen
Zahlungsarten
Bargeldlose Zahlung: per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal
Lieferung nur nach Deutschland, Österreich und Schweiz

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt.
240 Seiten

Übersetzt von Dirk van Gunsteren

George V Higgins

Ich töte lieber sanft

In Markie Trattmanns Hinterzimmer wird Poker gespielt, illegal und um hohe Einsätze, protegiert von der Bostoner Mafia. Als zwei nicht besonders clevere Kleinkriminelle die Runde überfallen und mit der Beute unerkannt entkommen, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Das gefällt niemandem, denn es geht um viel Geld. Die Mafia setzt Jackie Cogan, als Profikiller der Beste seines Fachs, auf die beiden an, doch Cogan wird es nicht leicht gemacht. Die Bürokratie und Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, und der Kollege, den Cogan für den Job hinzugezogen hat, entpuppt sich als sexbesessener und unzuverlässiger Säufer. Aber Jackie Cogan nimmt seinen Job wirklich ernst …

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

„Higgins verdient es, in einem Atemzug mit Chandler und Hammett genannt zu werden.“
Scott Turow

„Aufstrebende Schriftsteller jedes Genres, nicht nur der Kriminalliteratur, tun gut daran, viel George V. Higgins zu lesen.“
John Grisham

Mehr   

„Man kann Higgins mit Recht als Godfather der Gangster-Dialoge beschreiben.“
Tobias Kniebe, SZ

„Ein ausgezeichneter Kriminalroman von George V. Higgins, der die Handlung vorzugsweise durch den Inhalt der Dialoge vorantreibt. Meisterhaft, in knapper, lakonischer Sprache beschreibt der Autor das Geschehen, gewürzt mit schwarzem Humor.“
Jörg Völker, KrimiKiosk

„In diesem sehr intensiven Roman hat Higgins die banale bürgerliche Existenz und die vollkommene Amoralität von Verbrechen aberwitzig nebeneinander gestellt.“
hr2 KrimiMimi

„Higgins ist Lehrmeister jener Schule, die Quentin Tarantino nicht immer aufmerksam, doch erfolgreich besucht hat, während die Sopranos als Jahrgangsbeste abschnitten. Higgins zeigt auf höchst eloquente Weise, wie banal Verbrechen und deren Urheber sind, ohne die bitteren und oft tödlichen Auswüchse zu verharmlosen oder seine Protagonisten zu reinen Spottfiguren werden zu lassen.“
Jochen König, Krimi-Couch.de

„Higgins’ erste Romane, vor allem sein Debüt, wurde von der Kritik abgefeiert und auch heute noch zählt er zu den Innovatoren des Genres, die von angloamerikanischen Krimifans geachtet werden. Elmore Leonard änderte danach seinen Schreibstil und er wird nicht müde, Higgins’ stilistischen Einfluss auf sein Werk zu betonen. Quentin Tarantinos Endlosdialoge sind ebenfalls von Higgins beeinflusst.“
Axel Bussmer, Kriminalakte

„George V. Higgins war ohne jeden Zweifel einer der Meister in Sachen Plotführung qua Dialog. (…) In hoher, ja extremer Konzentration auf Dialogführung liegt sein spezieller Kunstgriff und seine große Kunstfertigkeit, die er auf rasante Spitzen zu treiben wusste.“
Gitta List, schnüss. Das Bonner Stadtmagazin

„‚Ich töte lieber sanft‘ hat Higgins bereits im Jahr 1974 geschrieben. Bis heute hat es aber nichts an Eindringlichkeit verloren. Das liegt an Higgins' exzessivem Einsatz von Dialogen. Seine Charaktere reden und reden und reden. Das mag man als oberflächliches Geplapper abtun, doch wer genau hinhört, der kann erkennen, wie eine Higgins-Figur nach der anderen enttarnt wird.“
Peter Huber, Die Presse

„Es gibt keine Beschreibungen, keine Erzählung, keine Szenerie. Nur Dialoge. Reine Dramatik. Dabei rollt die Handlung in einem Tempo und in einer Intensität ab, dass einem Hören und Sehen vergehen. (...) Das ist mitunter sehr brutal, oft brüllend komisch, aber immer aufregend - und von stilistischer Perfektion.“
Thekla Dannenberg, perlentaucher.de

„In einem starken Doppeldutzend Bücher hat Higgins mehr über das Leben als Rattenrennen ausgesagt als Waggonladungen von Werken gelobter Sensibilitätsstreber wie Jonathan Franzen. Darauf zu warten, dass die deutsche Literaturkritik das begreift, ist sinnlos. Higgins braucht Leser. Hier und jetzt.“
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung

„Higgins erzählt ‚Ich töte lieber sanft‘ genauso zielstrebig wie sein Killer arbeitet. Spannend, unerbittlich, trocken und mit sprühendem Witz in den Dialogen. Wie Männer so reden, die Zahnarztrechnungen oder Zweifel an der Treue ihrer Freundin plagen. Gangster sind nebenbei auch nur Menschen. Higgins bringt sie uns höchst unterhaltsam nahe. Und der Thrill kommt nicht zu kurz dabei.“
Udo Feist, WDR2

"Was wir hier zu lesen bekommen, ist nichts weniger als große realistische Literatur."
Joachim Feldmann, der Freitag

"Spannend, knallhart - und immer wieder blitzt trockener Humor auf. Ein Klassiker, den man gerne (wieder) liest."
ORF

"Keine Frage. Ein grandioser Roman. Um im Jargon zu bleiben: ein 'Highlight' des 'Hard boiled'- und 'Noir'-Genres der Kriminalliteratur. (...) Lesen sie ihn, lesen sie das Buch, ja, und lesen Sie alles, was Sie von Higgins, diesem so apostrophierten 'Balzac der Bostoner Unterwelt' bekommen können. Sie werden keine Minute bereuen."
Gerhard Moser, Ö1 Ex libris

Weniger  
Impressum | AGB & Widerrufsbelehrung | Datenschutz © 2017 Verlag Antje Kunstmann GmbH