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239 Seiten

Übersetzt von Patrik Alac

Ivica Djikic

Ich träumte von Elefanten

Andrija Sucic wurde vor seinem Haus ermordet. Der ehemalige Elitesoldat und Bodyguard des kroatischen Präsidenten redete einfach zuviel: Massengräber, Morde an Zivilisten, ethnische Säuberungen – und diese seltsame Geschichte mit den Elefanten. Sucic hatte offensichtlich den Verstand verloren. Dennoch: Seine Geschichten hätten den Mächtigen im neu gegründeten Staat gefährlich werden können. Aber seine Ermordung scheint niemanden zu interessieren, außer seinen Sohn Bosko, der im nationalen Sicherheitsdienst arbeitet und beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn tief in den Sumpf aus Krieg und Kriminalität, in dem der neue Staat geformt wurde, in Hinterzimmer, in denen sich Staatsanwälte, Generäle und Politiker mit Mafiosi treffen, die aus den »drei Straßen in Frankfurt, in denen nicht deutsch gesprochen wird« in das Vaterland heimkehrten.
Ivica Djikic hat mit "Ich träumte von Elefanten" einen brisanten politischen Roman geschrieben, der in einer scharfsinnigen und dichten Sprache von düsteren Zeiten und Gestalten erzählt, die bis heute die Gesellschaft in Kroatien traumatisieren.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Djikic erzählt drastisch und spannend von der Transformation, dem Übergang vom Sozialismus zur Demokratie. (...) Ein über weite Strecken spannender, dazu kluger Zeitroman."
Jörg Plath, Deutschlandradio Kultur

"Djiki\x1A hat einen raffiniert gebauten Politthrilller vorgelegt, der hinter die Kulissen des Kroatiens unserer Tage schaut, mit Legenden aufräumt und überall in der Gegenwart des neuen Staats auf Spuren der Vergangenheit stößt."
Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de

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"Ivica Djikic hält seinen Lesern die Wahrheit wie einen Spiegel vor. Sein Roman ist so schwer verdaulich wie unabdingbar."
Andreas Pittler, CULTurMAG

"Der Autor wechselt beständig Tempo, Zeiten und Erzählperspektiven, bringt Tote zum Sprechen (...) lässt en passant über Wahrheits- und moralische Fragen diskutieren und Drohungen und Kugeln durch den Raum schwirren."
Neue Zürcher Zeitung

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