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488 Seiten

Münchner Kammerspiele - Mitten in der Welt

Die Münchner Kammerspiele, vor kurzem 100 Jahre alt geworden, sind ein kosmopolitisches Dorf. Wer sich dort eine Weile in der Kantine aufhält, kann neben der deutschen eine ganze Reihe anderer Sprachen hören: Estnisch, Finnisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch,Türkisch, Lettisch und Chinesisch. In der Intendanz des niederländischen Regisseurs Johan Simons ist unermüdlich an der Vision eines transnationalen Theaters gearbeitet worden: mitten in der Stadt, mitten in Europa, mitten in der Welt. Was heißt das in der Praxis des Theaters? Wie werden Strukturen verflüssigt, damit die unterschiedlichsten Künstler in ihnen arbeiten können? Was ist das für eine Welt, in der wir heute leben? Wie könnte die Welt aussehen, in der wir leben wollen? Und wie kommt die Welt auf die Bühne? Große Fragen, die sich zu jedem Probenbeginn ganz konkret und immer wieder neu stellen. Es ist ein Theaterbuch entstanden, das die Suche nach einem grenzüberschreitenden und genreübergreifenden Theater dokumentiert. Mit 250 Fotos und Texten über und von Johan Simons, Arnon Grünberg, Alvis Hermanis, Elfriede Jelinek, Susanne Kennedy, Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg, Bert Neumann, Sebastian Nübling, Luk Perceval, Alain Platel, René Pollesch, Stefan Pucher, Ulrich Seidl, Kristian Smeds, Simon Stephens, Meg Stuart, Tian Gebing, Ivo van Hove, Dries Verhoeven, Feridun Zaimoglu und anderen. Ein Künstlerbuch, gestaltet von LSD Berlin, die auch das Erscheinungsbild der Münchner Kammerspiele unter Johan Simons geprägt haben.

Erhältlich als

Herausgeberporträt

Pressestimmen


"'Mitten in der Welt' feiert die bislang viereinhalb Jahre der Ära Simons auf subtile Weise. (...) Man kann mit diesem Kompendium umgehen wie mit dem eigenen Gedächtnis und immer wieder neue Fundstücke hervorholen, auch Fundstücke eines Ensembles, das es in dieser vielgestaltigen Qualität nie mehr geben wird."
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

"Wer Simons' Idee von Theater verstehen will, der bekommt mit dem soeben erschienenen Buch 'Mitten in der Welt' einen Eindruck davon, wie umfassend seine Visionen sind. Die künstlerisch vereinten Nationen von Europa, das ist sein Traum. (...) Simons versteht das Theater als Versuchslabor, nichts ist jemals fertig und in Stein gemeißelt, alles ist in Bewegung."
WDR3 Mosaik

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