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280 Seiten

Übersetzt von Ulrike Becker

Brooke Davis

Noch so eine Tatsache über die Welt

Millie Bird ist sieben, als sie ihr erstes totes Ding findet, Rambo, ihren Hund. Von da an führt sie Buch über alles, was auf der Welt verloren geht: die Stubenfliege. Die Großmutter. Der Weihnachtsbaum. Darauf, dass sie auch ihren Dad in ihr Buch der Toten Dinge eintragen
muss, war sie überhaupt nicht vorbereitet, und auch nicht darauf, dass ihre Mom sie im Kaufhaus stehen lässt und nicht wiederkommt.
Karl ist siebenundachtzig, als sein Sohn ihn ins Altersheim bringt. Hier wird er nicht bleiben, denkt Karl, als er seinem Sohn nachschaut, und kurz darauf haut er ab. Erst mal ins Kaufhaus, bis sich was Besseres findet. Dort trifft er Millie.
Agatha ist zweiundachtzig und geht nicht mehr aus dem Haus, seit ihr Mann gestorben ist. Halb versteckt hinter Gardine und Efeu, sitzt sie am Küchenfenster und beschimpft die Passanten. Bis das kleine Mädchen von gegenüber zurückkommt, allein …
Von Verlust und Trauer erzählt Brooke Davis in diesem berührenden Roman – und zugleich von einem Abenteuer voll furiosem Witz: Wie drei, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aufbrechen, um Millies Mutter zu suchen, und dabei zurück ins Leben und die Liebe finden.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Was Trauer und Verlust bedeuten, davon erzählt Brooke Davis in einem ganz eigenen, originellen Ton. Einfach hinreißend."
Kirkus Review


„Brooke Davis hat sich gefragt, wie man mit dem Wissen lebt, dass jeder, den man liebt, jederzeit sterben kann. Was macht man mit seinem Leben?
Man macht was draus. Das ist die Antwort, die Millie, Karl und Agatha finden. So einfach. So schwierig.“
Maren Keller, Spiegel Online

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"Traurige Story, brillant erzählt."
Sonntags-Blick Magazin


"Ein kleines, schlaues Mädchen mit vielen Fragen und zwei alte, einsame Sonderlinge voller Ressentiments – Brooke Davis hat mit diesen Helden ein herrlich chaotisches Trio erfunden. (...) Dabei gehen sowohl für Millie wie auch für ihre beiden Begleiter gesunder Menschenverstand immer vor Gesetz und Ordnung, Gerechtigkeit vor Recht und Mitgefühl vor jeglicher Korrektheit."
Dietmar Jacobsen, poetenladen.de


"Dieser Roman ist klasse geplottet, mit messerscharfen Dialogen gewürzt, er glänzt vor perlendem Sprachwitz und beißender Situationskomik - und er rührt in seiner Herzenswärme."
Ulrich Noller, Funkhaus Europa


"Eine anrührende Geschichte über das Verlorengehen in der Trauer und das anschließende Wiederfinden der Welt."
Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur


"Brooke Davis erzählt aus drei Perspektiven, wie der Verlust eines geliebten Menschen erlebt wird, und schenkt jeder Figur eine ganz eigene, liebenswürdige Skurrilität. Diese mischt sie mit einer Portion Garstigkeit, denn alle drei haben auch eine Portion Wut im Bauch. (...) Es lässt sich so vieles finden in diesem Buch über das Verlieren. Weinen und Lachen liegen da ganz dicht beieinander."
Katja Weise, NDR Kultur


"Diese Fragen nach dem Tod behandelt Brooke Davis mit viel Ernst, aber auch mit viel Wärme und Humor und - das habe ich ihr sehr hoch angerechnet - nie mit Ausflüchten in eine rosarote Parallelwelt. (...) Ein schönes, ein kluges Buch, bei dem man trotz der Todes-Thematik sehr viel lachen kann."
Rosemarie Tuchelt, hr2 Kulturfrühstück


"Ein Buch in bezaubernder Sprache, zum Lachen und fast zum Weinen. Aber auf jeden Fall sehr berührend, ohne dabei kitschig zu sein - dazu sind die Charaktere viel zu schrullig."
Astrid Schwarz, ORF fm4


"Können Bücher über den Tod glücklich machen? Ja, und wie! (...) Ein philosophisches Roadmovie quer durch Australien, immer auf den Spuren der Mutter der siebenjährigen Millie - und der Frage: Was bedeutet es zu leben?"
Emotion


"Das ist so phantastisch, humorvoll und an jeder Klippe des Scheiterns genial vorbeigleitend erzählt, dass man dieses Buch am liebsten sofort wieder von vorne lesen möchte."
Sabine Zaplin, B5 aktuell


"Der Tod gehört zum Leben, dieses Thema ist groß. Ich habe Rotz und Wasser geheult bei diesem Buch und dann doch ganz doll gelacht."
Lydia Herms, radioeins


"Brooke Davis ist ein ausgesprochen warmes und kluges Buch gelungen. Ein Buch über das Trauern und Altern – das sich der über allem lagernden Frage stellt: Wie lebt man mit dem Wissen, dass jeder, den man liebt, jederzeit sterben kann? Und das in einer Sprache, die der Geschichte etwas beinahe Skurril-Märchenhaftes verleiht."
Andrea Hahn, tip Berlin


"Brooke Davis hat den traurigsten wie lustigsten Roman dieses Sommers geschrieben. (...) Der Film zum Buch ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit. Unbedingt vorher lesen!"
Udo Taubitz, Publik Forum


"Was sich als ganz und gar verrückte Geschichte liest, voller unglaublicher Wendungen und, wie gesagt, filmreifer Szenen, verliert allerdings nie jenen ernsten Hintergrund, der sich in der Gestaltung durch die junge Autorin mit einem persönlichen Schreibanlass verbindet."
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland


"Krasse Story, lyrischer Sound."
Myself

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