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Coverbild Tief im Hirn von Helmut Dubiel, ISBN 978-3-88897-451-9
144 Seiten

Helmut Dubiel

Tief im Hirn

Eine Abenteuerreise in den eigenen Körper. In die eigene Seele. Ins Ich.

Helmut Dubiel ist Hochschullehrer. Seit dreizehn Jahren leidet er an Parkinson. In seinem Kopf sitzt eine Sonde, die er mit einer Fernbedienung steuert. Er kann wählen zwischen eher sprechen oder eher gehen. Wie anders es ist, wenn man plötzlich mit der Gewissheit einer unheilbaren Krankheit konfrontiert ist, und wie "normal" gleichzeitig, davon erzählt dieses erstaunliche Buch. Schonungslos und ohne Anflug von Selbstmitleid nimmt Helmut Dubiel die Krankheit nicht nur zum Anlass einer philosophischen Reflexion über das Leben. Ebenso scharfsinnig denkt er über die Janusköpfigkeit moderner medizinischer Technologie nach, die er am eigenen Leib erlebt hat. "Tief im Hirn" beschreibt einen Kampf. Den Kampf zwischen der Versuchung, sich selbst aufzugeben und der Kraft, sich trotz der Krankheit immer wieder neu zu erfinden.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Eine fesselnde und beklemmende Lektüre."
Stern


"Dieses Buch ist nicht die Leidensgeschichte eines Parkinsonkranken. Vielmehr nimmt der Autor seine Erkrankung zum Anlass, um über die brutale Zufälligkeit des Lebens, die daraus folgende existenzielle Verletzlichkeit und Schutzbedürftigkeit des Menschen nachzudenken. - Beides bleibt, trotz allen technologischen Fortschritts, der immer janusköpfig ist."
SR2 Bücherlese

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"Eine Krankengeschichte. Nicht komisch, auch wenn man gelegentlich lauthals lachen muss. Man möchte vieles gar nicht so genau wissen: etwa dass 'der Kopf des Patienten' während der Operation in einen 'stählernen Ring' eingeschraubt wird. Doch muss man, hat man erst einmal angefangen, immer weiter lesen. Die ganze Geschichte ist schrecklich und zugleich faszinierend, vor allem brillant geschrieben. (...) Dubiels Buch, das es erfreulicherweise bis auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat, ist in guter Tradition ein großes Selbstbekenntnis geworden."
Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau

"Man liest in diesem Buch deswegen nicht nur die Krankengeschichte eines einzelnen, sondern man sieht und hört eine theorieaufgeladene Generation beim Nachdenken über den Körper, mit dem sie so nicht gerechnet hat."
Eberhard Rathgeb, FAZ

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