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352 Seiten

Übersetzt von Wolfgang Müller

Louise Welsh

V5N6

Tödliches Fieber

Oberflächlich betrachtet hatten die drei Amokläufe in London in diesem heißen Sommer nichts mit den späteren Ereignissen zu tun, aber für Stevie Flint waren sie wie ein Menetekel für das, was noch kommen sollte.
Als ihr Freund sie versetzt und sie ihre Sachen aus seiner Wohnung holen will, findet sie ihn tot in seinem Bett. Kurz danach wird sie krank. Hohes Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost. Als sie nach Tagen wieder mühsam auf die Beine kommt, hört sie, dass sich in London ein tödliches Virus verbreitet: Am »Schwitzfieber« sterben die Leute in wenigen Tagen, die Krankenhäuser und Leichenhallen sind bereits überfüllt.
Stevie Flint kümmert das nicht, sie hat eine eigene Mission. Auch wenn es in einer Stadt voller Toter nicht nach einem Mord aussieht: Sie ist überzeugt, dass der Tod ihres Freundes Dr. Simon Sharkey weder auf das Virus noch auf Selbstmord zurückzuführen ist und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Diese wird für sie zu einem Wettlauf gegen den Tod, der mitten ins Herz einer sterbenden Stadt führt.
Ein Thriller, der uns an die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation erinnert.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


„Ein atemloser Krimi trifft auf eine erschreckend realistische Apokalypse. Schlagen Sie diesen Roman nicht auf, wenn Sie heute noch etwas vorhaben.“
The Independent


"Keine kraftlosen Metaphern, keine Redundanz, kaum stereotype Figuren. Welshs Thriller erinnert an einen Zombie-Film, und dennoch spürt man gelegentlich dieses Kribbeln im Bauch. Da ist eine Schönheit im Untergang, eine sanfte, melancholische Abschiedsstimmung – und das liegt auch an der Kameraführung dieser Autorin, ihrem Blick für Szenen, Licht und Bilder."
Marten Hahn, Deutschlandradio Kultur

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"Louise Welshs intelligenter Thriller ist nicht nur außergewöhnlich unterhaltsam, sondern auch von beeindruckender erzählerischer Ökonomie und sprachlicher Prägnanz."
Florian Hunger, psychosemit.blogspot.de


"Die gängigen Baupläne und leicht ermüdenden Routinen eines Kriminalromans sind Louise Welsh fremd. In 'V5N6. Tödliches Fieber' werfen schon die ersten Seiten, die ganz lapidar von drei Amokläufen berichten, einen rätselhaften Schatten auf alles Folgende, der sich bis zum Ende nicht aufgelöst haben wird."
Peter Körte, FAZ


"In ihrem neuen Thriller ergründet Welsh, wie sich eine Gesellschaft am Rande des Abgrundes verhält. (...) Das Ergebnis ist der blanke Horror und spannender, als es ein einfacher Krimi je sein könnte. Und weil Louise Welsh in einem gleichermaßen einfachen wie ausdrucksstarken, literarisch anspruchsvollen Stil schreibt, ist dieses Buch außerdem ein echter Lesegenuss."
Oliver Steuck, WDR2


"Das ist ein veritabler Thriller. (…) Ein Sumpf aus Mord, Betrug und Zufällen, hinter allem steckt eine Art skrupellose Ärztemafia. Also genau das, wovor wir uns fürchten: Statt zu helfen, wollen die verdienen! Es bleibt spannend bis zum Schluss."
Elke Heidenreich, WDR4


"Das Tempo nimmt die richtige Kurve, die Bilder hängen akkurat und elegant und sehr präzise an den Wänden dieses Irrgartens. Man bekommt es mit der Angst. Und fiebert lesend vor sich hin."
Elmar Krekeler, Die Welt


"Louise Welsh hat mit ihrem Thriller ein vielschichtiges London-Porträt geschrieben – mit einer Heldin, die ein bisschen an einen lonely rider, einen Western-Desperado erinnert, der allein in den Sonnenuntergang reitet – nur dass es in ihrem Fall ein Jaguar mit Ledersitzen ist, mit dem sie durch die Londoner Nacht fährt."
Laura Freisberg, BR2 Diwan


„'V5N6 - Tödliches Fieber' entwirft das furchteinflößend realistische Bild von London am Rande des Zusammenbruchs. Eine Dystopie, die uns an die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation erinnert.“
The Spectator


„Louise Welsh treibt ein brillantes Spiel mit unseren größten Ängsten und lässt keine Zeit zum Durchatmen."
The Times

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