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272 Seiten

Übersetzt von Astrid Gravert

Louise Welsh

Verdacht ist ein unheimlicher Nachbar

Für Jane Logan ist Berlin ein Ort voller Versprechen. Sie ist schwanger und glücklich, endlich mit ihrer Freundin Petra zusammenzuziehen. Alles ist neu; die Sprache, die Straßen, die Leute. Sie versucht, während ihre Partnerin arbeitet, sich einzuleben, die Gegend zu erkunden, die Nachbarn kennenzulernen. Aber in diesem trüben Berliner Winter fühlt sie sich immer einsamer und eigenartig angezogen von dem verfallenen Hinterhaus, in dem nachts ein Licht flackert und manchmal ein Schatten über die Treppe huscht. Ist das Anna, die dreizehnjährige Tochter ihres Nachbarn? Der Verdacht, dass mit dem jungen Mädchen etwas nicht stimmt, lässt Jane nicht mehr los. Wieso takelt sie sich so auf? Woher kommen die blauen Flecken in ihrem Gesicht? Warum streitet sie so heftig mit ihrem Vater, dass man es gar nicht überhören kann? Für Jane gibt es nur eine Erklärung und eine Reaktion: Das Mädchen muss beschützt werden, vor allem vor ihrem Vater. So mischt sie sich ein, immer mehr, und völlig obsessiv, als sie erfährt, dass Annas Mutter unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Allein und verstört befürchtet Jane das Schlimmste, aber das Schlimmste kommt erst noch.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Brillant und atmosphärisch, die Spannung steigt, bis einem das Blut gefriert!"
Good Housekeeping

"Subtiler hätten Patricia Highsmith und Ira Levin (‚Rosemaries Baby‘) die Verstörungen einer Schwangeren nicht einfädeln können."
Rolf Fath, Badische Neueste Nachrichten

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"Auf eine sehr filmische Art führt die Autorin von einem Spannungsmoment zum nächsten, beinahe erwartet man die plötzlich aus dem Dunklen auftauchende Hand, die unheilvoll nach der Schulter greift. Gleichzeitig lässt Welsh vieles im Vagen, liefert Indizien, keine Beweise. So wird der Leser selbst zum Ermittler - in einer Welt, die auf ein Minimum zusammensurrt."
Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung

"Kein Roman, den man kurz vor der Entbindung stehenden Müttern schenken sollte. Alle anderen werden sich gern von dieser dürsteren Psychogeschichte fesseln lassen."
Stephan Bartels, Brigitte

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