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304 Seiten

Übersetzt von Angela Wicharz-Lindner

Jan van Mersbergen

Wie es begann

"Wie es begann" - und wie man nach einer Tragödie ins Leben zurückfindet.

Die 17jährige Evana hat ein Kind bekommen; jetzt fällt ihr zu Hause die Decke auf den Kopf, und der junge Vater sitzt wegen eines Raubüberfalls im Knast. Kann sie das überhaupt, für jemanden sorgen? Zufällig stößt sie auf eine Zeitungsmeldung: In Friesland ist ein Baby vom Hund der Familie getötet worden. Es ist das Foto, das Evana verstört. Diesen Hund hat sie vor Jahren im Tierheim aufgezogen. Hat mit ihm gespielt, gekämpft. Hat sie deshalb das Unglück mit verursacht? Auch andere erkennen das Foto wieder. Der Betreuer aus dem Tierheim, der den kleinen Hund Evana überließ, damit sie an der Verantwortung für ein schwächeres Wesen Halt fand. Die Pflegerin eines Mannes, der ihn zum Wachhund seines Schnapsladens abrichtete und später abgeben musste, an eine junge Familie. Da wusste schon niemand mehr, dass man das Tier einmal mit zehn anderen Welpen aus einem Müllcontainer gerettet hatte - auch dieser Skandal hatte das ganze Land bewegt und eine Welle von Mitleid und Hilfsbereitschaft ausgelöst.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Man kann diesen Roman mit allem Recht einen Gesellschaftsroman nennen, unsentimental, kleinteilig und vielfältig wie die detailfreudigen Gruppenbilder der flämischen Meister." DLR Kultur

"Jan van Mersbergen ist vor allem eines: spannend!(…) Plappereien wird man hier nicht finden; eher beherrscht das Schweigen der Einzelnen die Stimmung, unterbrochen von kleinen Kommentaren nebenher, die eine beklemmende Atmosphäre schaffen, welche sich bis zum Ende der Lektüre nicht auflöst" Buchkultur

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"Van Mersbergen übertrifft sich selbst mit diesem Roman, und das will etwas heißen bei einem Mann, dessen Buch "Morgen sind wir in Pamplona" mehrfach für Literatupreise nominiert wurde, ins Deutsche und Französische übersetzt ist und nun auch verfilmt wird. Ein tolles Buch!" De Limburger/Limburgs Dagblad

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