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Christiane Grefe

15.03.18, 19:00 Uhr

"Was tun - Demokratie versteht sich nicht von selbst" Lesung und Gespräch mit Christiane Grefe und Evelyn Roll

Dachte man vor gar nicht langer Zeit, die parlamentarische Demokratie wäre der Endpunkt der Geschichte und unerschütterbar auf Ewigkeit gesetzt, so erkennt der verunsicherte Staatsbürger nun, wie fragil sie aufgrund der autoritären Herausforderungen und rechtsradikalen Angriffe geworden ist.
Fünf namhafte Journalistinnen fragen angesichts der aktuellen Heimsuchungen nicht furchtsam „Was tun?“, sondern fordern entschlossen „Was tun!“ und versammeln ihre Perspektiven in ihrem gerade im Verlag Antje Kunstmann erschienenen Buch „Was tun - Demokratie versteht sich nicht von selbst“.

Zwei von Ihnen, Christiane Grefe und Evelyn Roll, analysieren die Gründe für die Schwächung von Politik und Staat, geben Tipps für den Umgang mit Demokratieverächtern, benennen die zersetzende Kraft von Fake-News und zeigen Möglichkeiten zur demokratischen Einmischung auf.

„Wer die Demokratie liebt, muss jetzt für sie kämpfen. Dieses Buch ist für alle, die auch nicht zusehen wollen, wie das, was mühsam erkämpft wurde, nun zerrieben wird: die offene Gesellschaft.“

Christiane Grefe, studierte an der Deutschen Journalistenschule und Politikwissenschaft in München. Sie war freie Journalistin bei Natur, Geo Wissen und beim Magazin der SZ und arbeitet seit 1999 als Redakteurin und Reporterin für DIE ZEIT.

Die Politologin und Theodor-Wolff-Preisträgerin Evelyn Roll arbeitet als Reporterin und Autorin der SZ in Berlin. Außerdem schreibt sie Bücher, zuletzt „Wir sind Europa! Eine Streitschrift gegen den Nationalismus“ (Ullstein, 2016)

Eintritt frei

Info und Anmeldung: volker.neupert@respekt-und-mut.de, Tel. 0211-95757-794

Weitere Informationen: http://respekt-und-mut.de/aktuell/was-tun

Eine Veranstaltung von Düsseldorfer Appell/Diakonie Düsseldorf und Literaturbüro NRW

Veranstaltungsort

Haus der Kirche
Bastionstr. 6 
40213 Düsseldorf
Deutschland

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