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655 Seiten

Übersetzt von Helmut Dierlamm, Werner Roller
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Pekka Hämäläinen

Der indigene Kontinent

Eine andere Geschichte Amerikas

Pekka Hämäläinen erzählt in »Der indigene Kontinent« eine andere Geschichte Nordamerikas, die konsequent die indigenen Völker in den Mittelpunkt stellt. Ein unverzichtbares Standardwerk, das deutlich macht, dass die amerikanische Geschichte vor allem eine Geschichte des indigenen Widerstands ist.

Die Geschichte Amerikas wird immer noch so erzählt: Kolumbus »entdeckt« einen fremden Kontinent und kehrt mit Geschichten über ungeahnte Reichtümer in die »alte Welt« zurück. Die europäischen Imperien stürzen sich auf den Kontinent und versuchen, so viel wie möglich von dieser erstaunlichen »Neuen Welt« zu erobern. Obwohl sich die indigenen Völker wehren, können sie den Ansturm nicht aufhalten.
Mit »Der indigene Kontinent« legt Pekka Hämäläinen eine weitreichende Gegenerzählung vor, die die grundlegendsten Annahmen über die amerikanische Geschichte erschüttert. Er zeigt eine souveräne Welt indigener Völker, deren Mitglieder keineswegs hilflose Opfer kolonialer Gewalt waren, sondern den Kontinent auch nach der Ankunft der ersten Europäer jahrhundertelang beherrschten. Selbst als die weiße Bevölkerung explodierte und die Landgier der Kolonialisten immer zügelloser wurde, blühten die indigenen Völker dank ihrer ausgefeilten Diplomatie und Führungsstrukturen auf.
Der Beweis für den Widerstand der Ureinwohner wird heute in den Hunderten von indigenen Nationen deutlich, die es in den Vereinigten Staaten und Kanada noch gibt. »Der indigene Kontinent« ist eine Pflichtlektüre und gibt den indigenen Völkern ihren rechtmäßigen Platz im Zentrum der amerikanischen Geschichte zurück.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Das beste Buch, das ich je über die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner gelesen habe, und eine der innovativsten Erzählungen über den Kontinent."
Thomas E. Ricks, New York Times Book Review

"In dieser auffallend originellen und umfassenden Darstellung des epischen Kampfes um Nordamerika stellt Pekka Hämäläinen die grundlegende Geschichte der Eroberung in Frage, die der Geschichte der USA zugrunde liegt."
Claudio Saunt (Autor von "Unworthy Republic: Die Enteignung der amerikanischen Ureinwohner und der Weg zum Indianerterritorium")

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"In seiner umfangreichen Studie 'Der indigene Kontinent' legt Pekka Hämäläinen eine Gegenerzählung vor zu der weit verbreiteten Sicht von 'der zwangsläufigen europäischen Eroberung' und den 'Ureinwohnern als hilflosen Opfern kolonialer Gewalt'. Er beschreibt sein Amerika dagegen als 'eine Geschichte des indigenen Widerstands'. Eine spannende, ausführlich belegte These."
Peter B. Schumann, WDR3 Gutenbergs Welt

"Die jahrhundertelang falsch tradierte Vorstellung von der 'Entdeckung' Amerikas durch Kolumbus und Konsorten hält sich hartnäckig in unseren Köpfen. Pekka Hämäläinen hat die Geschichte zurechtgerückt und ist dabei auf Erzählungen von bemerkenswerter indigener Solidarität und bis heute andauerndem indigenen Widerstand gestoßen."
Dagmar Kaindl, Buchkultur

"Auf 650 Seiten breitet Pekka Hämäläinen seine andere Geschichte des indigenen Kontinents in einer Fülle von sorgfältig erforschten Fakten und neuen Erkenntnissen aus. Sie ist spannend zu lesen, ein Standardwerk, das jeder konsultieren muss, der die wahre Historie dieser indigenen Völker kennen will."
Peter B. Schumann, SWR2 Lesenswert

"Die Fülle an Geschichten und historischem Material, die Hämäläinen auf über 600 Seiten gut lesbar und teilweise sogar spannend ausbreitet, ist eine hervorragende Sammlung, die zu vielen Diskussionen Ansatzpunkte bietet."
Georg Patzer, Badische Neueste Nachrichten

"Das Bild, das viele Deutsche von Nordamerikas Indianern haben, wurde von Karl Mays Romanen und ihren Verfilmungen in den 1960er Jahren geprägt. Wie es wirklich war (...), davon berichtet faktengesättigt und anschaulich der in Oxford lehrende finnische Historiker Pekka Hämäläinen in seiner mit vielen Vorurteilen über die angeblich wirtschaftlich, sozial und kulturell unterlegenen 'Wilden' aufräumenden Studie."
Peter Köhler, junge Welt

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