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144 Seiten

Christian Maintz

Liebe in Lokalen

Gedichte

Ach, wie schön ist das gewesen, / Ach, wie haben wir’s genossen, / Als wir Huhn mit Sojasprossen / Aßen damals beim Chinesen.
Ach wie schön ist der Sound des »großen Endreimers« Christian Maintz, der den Liebhabern humoristischer Dichtung aus vielen Anthologien bekannt ist. »Liebe in Lokalen« versammelt zum ersten Mal alle seine Gedichte. Sie umkreisen die Mysterien der Liebe: Sie beschwören ekstatische Momente im ICE, an der Wursttheke und im Freibad von Bad Oldesloe. Sie befragen die großen Denker und Dichter – Goethe, Kant und Nietzsche –, nehmen uns mit auf die Rebhuhnjagd und geben Einblicke in das Liebesleben der Wildschweine, Insekten und Nagetiere. So klug wie poetisch und witzig sind diese Gedichte und so wunderbar gereimt, dass es die reine Freude ist, sie zu lesen.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Höchste Zeit, dass die sehr komischen Verse von Christian Maintz unter die Leute kommen."
F.W. Bernstein


"Ein Lyrikband von Gnaden (...) eine Perle deutscher Literatur."
Frank Becker, Musenblätter

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"Ein Gedichtband in der Tradition komischer deutscher Dichtkunst, die von Wilhelm Busch über Robert Gernhardt oder F.W. Bernstein zu Gegenwartsautoren wie Fritz Eckenga reicht."
Christoph Leibold, Bayern2 Favoriten


"Die sprachlichen Pirouetten, die er zur Darlegung der Triebhaftigkeit aufführt, sind vor allem eines: komisch. Mittels feinsten Humors, gepaart mit dem unerbittlichen Blick eines Verhaltensforschers, weidet der Dichter das Thema aus, um es in höchster sprachlicher und rhythmischer Vollendung in die Zeilen zu zwingen."
Silke Burmester, taz


"Zum Vorlesen, Tränen lachen. Herrlicher Unfug. Große Kunst."
Hermann Barth, IN München


"Um die komische Lyrik steht es seit Robert Gernhardts Tod hierzulande nicht sehr gut. (...) Christian Maintz zählt fraglos zu denen, die in diese großen Fußstapfen passen."
Rainer Moritz, Chrismon


"Philosophisch gewitzte Duelle zwischen den Erzfeinden Hegel und Schopenhauer oder Habermas und Luhmann stehen neben delikaten Frivolitäten, sich zum Epos Streckendes neben epiphanischen Zweizeilern: 'Der Pottwal wächst ins Uferlose, / Der Rollmops
passt in jede Dose.'“
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel


"Christan Maintz findet sicher und zielgenau den entsprechenden, fast immer überraschenden Endreim für seine durchdachten, thematisch stringenten Gedichte, die gleichzeitig von größter Leichtigkeit sind. Von Robert Gernhardt stammt die Erkenntnis, dass die komische Lyrik als ‚Sonderweg der deutschen Hochkomik‘ betrachtet werden kann. Auf diesem Sonderweg ist Maintz direkt in den Club der komischen Dichter gebrettert, auf dass man Robert Gernhardt im Himmel frohlocken hört, ob dieses neuen kongenialen Stellvertreters auf Erden."
Matthias Ehlers, WDR5 Bücher


"Früher konnte man Gedichte noch auswendig, und das half in schwierigen Lebenslagen. Im Gefolge irgendeiner Bildungsreform hat das stark nachgelassen. Diesem Notstand kann nun mit den gesammelten Gedichten von Christian Maintz abgeholfen werden. Auf den Lehrplan mit ihnen!"
Jochen Schimmang, FAZ


„Das Hohe mit dem Flachen verbinden, Philosophen und Dichterfürsten in die Niederungen der Banalität schicken und aus der Fallhöhe Komik gewinnen - darin besteht die unterhaltsame Kunst dieser Lyrik, die in der Tradition der Neuen Frankfurter Schule steht.“
Carsten Otte, SWR2 Forum Buch (Buch der Woche)


"Tatsächlich ist die Schar derer, die heute Robert Gernhardts Fackel weitertragen, überschaubar. Christian Maintz in Hamburg, Thomas Gsella in Aschaffenburg und noch ein, zwei andere."
Michael Luisier, Schweizer Radio SRF2

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