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152 Seiten

Übersetzt von Ursel Schäfer

David Servan-Schreiber

Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl

“Früher oder später würde er zurückkehren, das wusste ich. Ich konnte Zeit gewinnen, gut und ohne Angst leben, ihn fast vergessen. Aber jetzt ist der Rückfall da. The Big One. Er zwingt mich, mir die großen Fragen zu stellen, Rechenschaft abzulegen: Was bleibt von meinem Kampf gegen die Krankheit, vom Antikrebs-Lebensstil, wenn ich diesmal unterliege? Alles, so meine ich. Warum, erkläre ich in diesem Buch. Zugleich möchte ich allen Lebewohl sagen, die meine früheren Bücher gelesen und mich auf meinem Weg begleitet haben. So oder so, ich glaube an ein Wiedersehen: Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl.”
19 Jahre nach seiner ersten Diagnose, nach Jahren intensivster Forschung und zwei Büchern, die Millionen Lesern in aller Welt Alternativen im Umgang mit ihrer Krebserkrankung aufzeigten, muss David Servan-Schreiber sich der Erkenntnis stellen, dass die Zeit knapp wird. Rückhaltlos offen schildert er seine Ängste – aber auch den geglückten Versuch, keinen Tag ohne Freude, ohne Hoffnung zu leben. Er stellt seine Erkenntnisse auf den Prüfstand und bekennt, wo er selbst von seinen Ratschlägen abgewichen ist. Und schreibt, mit ungebrochenem Mut, ein sehr persönliches, bewegendes Buch über die Frage, wie wir leben und uns auf den Tod vorbereiten wollen; weise, ehrlich, inspirierend.

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Autorenporträt

Pressestimmen

"Der Arzt David Servan-Schreiber hat vor seinem Krebstod ein Buch geschrieben, das berührt und Hoffnung macht."
Jutta Hoffritz, DIE ZEIT

"Ein ergreifendes Lebenshilfe-Buch. Man möchte es immer wieder neu lesen und darüber nachdenken.”
Paris Match

“Ein Buch ohne jedes Pathos, abgeklärt und doch erschütternd. Umwerfend dicht. Jedes Wort hat den richtigen Klang, jede Erinnerung, jedes Detail dieses bedrohten Lebens führt uns zum Kern der condition humaine. Dieses Buch ist ein Geschenk.”
Elle

"Wer sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzen möchte, dem sei das zutiefst menschliche Buch von David Servan-Schreiber empfohlen. Seine Gedanken über Leben, Leiden und Sterben sind berührend und lesenswert. Und vielleicht helfen sie uns auch dabei, nicht mehr nur vom Kampf gegen Krankheiten zu sprechen, sondern vom Stärken und Wachsen der gesunden Anteile. Manchmal gerade durch den Schock einer Erkrankung."
Angela Elis, Welt am Sonntag

"Rückhaltlos offen, mitreißend und ehrlich beschreibt er aber auch seine letzten Monate, die verschiedenen Behandlungen und seinen körperlichen Verfall und seine Sorgen. ... Insofern ist dieses Buch nicht nur das Vermächtnis eines großen Arztes, sondern es ist die Ermahnung an uns alle: mit seiner Familie und seinen Freunden im Hier und Jetzt zu leben. Das klingt pathetischer, als es sich liest. Denn hier hat jemand einfach kurz vor seinem Tod ein kleines, kluges Buch geschrieben."
Kim Kindermann, DLR Kultur

"Das Buch dieses Kämpfers ist ein starkes Vermächtnis. Wer es liest, lernt, dass manche Menschen gerade durch den Schock des Krebses innerlich wachsen und eine neue Stärke erlangen."
Roland Mischke, Gießener Allgemeine

"Wie geht man damit um, wenn es keine Hoffnung mehr gibt? Kann man dem Tod ruhig in die Augens ehen? David Servan-Schreibers Überlegungen sind berührend und bestechend. (...) Er bekämpft die Angst vor dem Sterben, indem er sich mit dem Phänomen der Nahtoderfahrung auseinandersetztt. Dennoch: 'Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl' ist kein pathetisches Werk. Durch die klare Sicht, die der Autor auf sein Schicksal hat, ist es ein Buch, das Kraft gibt."
Kurier

"Trotz des schmerzlichen Themas ein bewegend zärtlich-anrührendes Werk."
Susanne Alge, Buchkultur

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"Der Arzt David Servan-Schreiber hat vor seinem Krebstod ein Buch geschrieben, das berührt und Hoffnung macht."
Jutta Hoffritz, DIE ZEIT

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