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300 Seiten

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Eva Munz

Oder sind es Sterne

Kabul, Paris, Los Angeles. Die Schicksale dreier Helden, die ihre Identität suchen, finden und wieder verlieren, rasant verknüpft mit politischem Weltgeschehen. Ein spannender Roman, der poetisch und mit surrealem Humor von der Sehnsucht nach Zugehörigkeit erzählt.

Sommer 2001. »Survivor« von Destiny’s Child geht um die Welt wie ein Omen für kommende Ereignisse. Im Pariser Penthouse von Hasir Zaman, einem wohlhabenden Exil-Afghanen, tanzt zu der Melodie die mysteriöse Frau, die er verführen möchte. Beyoncés Stimme schleicht sich in die sündigen Gedanken seines Ne_ en Sameer, der im Waisenhaus von Kabul aufwächst. Der Song schallt aus dem Lautsprecher eines geheimen Trainings - lagers, wo Leutnant Ryder, ein US-Marine, für einen internationalen Spezialeinsatz ausgebildet wird. Und die Hymne übertönt das Surren der Drohnen im Hindukusch, als sich dort die Schicksale der drei ›Überlebenden‹ untrennbar verstricken. Eva Munz erzählt von Zugehörigkeit und Identität in einer aus den Fugen geratenen Welt, von trügerischen Wahrheiten im Zerrbild der Medien, von der Unzuverlässigkeit der Erinnerung und einer fragwürdig gewordenen Männlichkeit. Wer ist Freund, wer Feind? Vor allem: Wer bin ich und wer darf ich sein?

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Der Autorin und Journalistin Eva Munz ist mit ihrem Debütroman 'Oder sind es Sterne' eine ebenso vielschichtige wie politisch erhellende Erzählung über unsere Gegenwart und jüngste Vergangenheit gelungen."
Vogue

"Eva Munz schreibt unglaublich spannend und bietet eine ganz neue Perspektive auf die Zeit nach den Anschlägen vom 11. September. Mit wohltuender Leichtigkeit und mit hoffnungsvollem Humor vertieft sie dieses so hochkomplexe politische Thema und verknüpft die Macht von Kultur, die Wucht hysterischer Ideologie und den Zauber von Popmusik mit der Suche nach dem persönlichen Platz in der Welt. Wahnsinnig gut!"
WDR2 Buchtipp

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"In ihrem Debüt verwebt Eva Munz die Schicksale eines reichen Exilafghanen, eines afghanischen Waisenjungen und eines amerikanischen Elitesoldaten zu einer brisanten, berührenden Geschichte."
Madame

"Eva Munz erzählt in ihrem ersten Roman von Identitätssuche und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit vor dem Hintergrund der politischen Weltereignisse rund um die Attentate auf das World Trade Center. (…) Mit ‚Oder sind es Sterne‘ ist ihr ein sprachgewaltiges Debüt gelungen, das aus drei ganz verschieden gestalteten Perspektiven erzählt ist und vor allem durch seine außergewöhnlichen Bilder und die dadurch entstehende Atmosphäre überzeugt."
Sabine Zaplin, B5 Neues vom Buchmarkt

"Die überraschte Faszination eines Halbwüchsigen zu beschreiben, der mit dem Wertesystem der Mullahs groß wurde, die Zerrissenheit des Onkels zwischen familiärer Verantwortung und Blindheit für die eigenen Bruchstellen, die Loylität des US-Marines Ryder gegenüber seinem Heimatland (...) all das und vieles mehr gelingt der Autorin in ihrem hier empfohlenen Debüt. Die Protagonisten sind glaubwürdig, und die Verquickung der drei Leben nimmt im Laufe des Romans an Spannung und an Tempo zu."
Larissa Siebicke, kommbuch

"Ein leiser Titel für diesen rasanten Roman zu einem aktuellen Thema: Afghanistan. (…) Drei Menschen, ganz unterschiedlich geprägt, mit ihren Träumen und Ängsten, werden in Abenteuer hineingezogen, die sie nicht überblicken. Wem können sie trauen? Wie selbstbestimmt können sie sein in dieser heillosen Welt?"
Irmtraud Gutschke, der Freitag

"Eva Munz bringt in ihrem Debütroman die Enden der Welt zueinander und verschränkt die verschiedensten Horizonte. Und zeigt so, was Literatur kann, wenn man sie lässt."
Anne Waak, Cicero

"Identitätssuche, Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Definition von Männlichkeit. Eva Munz nimmt diese Objekte vor die Linse, besser gesagt: lässt ihre Figuren sie betrachten. (...) Wer lesend durch die Linse der Autorin schaut, mag jedenfalls erhellende Details für sich mitnehmen."
Frauke Siebels, mdr Kultur

"Eva Munz erzählt sachkundig und erfahren aus der Geschichte einer Region der Welt, die vielen von uns nur aus den Kriegsberichterstattungen der Nachrichtensender bekannt sind. Damit gestattet die Autorin den Lesenden eine Innensicht, die Seltenheitswert besitzt und die oft gesichtslosen, von jahrzehntelangen Kriegen beschädigten Existenzen als Menschen mit Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen zeichnet, die nicht einfach als gläubige Fundamentalisten und Antiamerikanisten agieren."
Florian Wernicke, aufklappen.com

"Eine abgeklärt erzählte Geschichte, die mit drei sehr unterschiedlichen Charakteren, deren Schicksale die Zeitläufte zusammen treffen lassen, die zeitgeschichtlichen Hintergründe und Stimmungen rund um 9/11 und der Afghanistian-Intervention beleuchtet. Eine spannende neue Stimme in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, mit einem toll internationalen, weltumspannenden erzählerischen Ansatz."
Ulrich Noller, WDR

"Den drei Hauptfiguren gemeinsam ist die ungestillte Sehnsucht nach Zugehörigkeit, ohne die keine Identität möglich scheint. In ihrem Roman erkundet die Münchnerin Eva Munz einfühlsam die Seelennöte ihrer Helden – aufgelockert durch perlenden Humor, wenn sie die Welt durch die Augen des klugen Sameer beschreibt."
Simone Steinle, Münchner Merkur

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