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240 Seiten

Herausgegeben von Mathias Greffrath

RE: Das Kapital

Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert

Globalisierung, Finanzcrash, Klima, Armutsrevolten, Wachstumsschwäche – die multiple Krise, die die westlichen Gesellschaften durchlebt, nimmt kein Ende. Ist der Kapitalismus am Ende? Diese Frage wird inzwischen auch unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert.
Grund genug, das "Kapital" noch einmal zu lesen. Das Buch, das die Bewegungsgesetze kapitalistischer Gesellschaften enthüllt,
die weißen Flecken der ökonomischen Wissenschaften kritisiert, die Begriffe geschärft hat, mit denen wir die Welt, in der wir leben, begreifen können.
Die Phänomene unserer Gegenwart scheinen weit entfernt von der Welt, in der Karl Marx sein Buch schrieb. Aber das Kapital erklärt nicht nur die Keimformen, aus denen diese Welt entstand, sondern identifiziert in der Entstehungsgeschichte und der Dynamik der kapitalistischen Produktionsweise, die den Wohlstand der Welt in unvorstellbarer Weise gemehrt hat, zugleich die Mechanismen seiner Zerstörung, seiner Endlichkeit – und die Kräfte zu seiner Überwindung.
Soziologen, Publizisten, Politiker, Philosophen und Wirtschaftswissenschaftler haben das "Kapital" noch einmal gelesen. Ausgehend von jeweils einem Kapitel des Werkes ziehen sie die Linien zur Gegenwart und denken über die Aktualität und die Grenzen der Marxschen Theorie nach, subjektiv, essayistisch und mit dem Blick auf die politischen Möglichkeiten heute. Denn darauf, so Marx, kommt es an: Die Welt nicht nur zu interpretieren, sondern sie zu verändern.

Erhältlich als

Herausgeberporträt

Mathias Greffrath wurde 1945 geboren, hat Soziologie und Psychologie studiert, lebt in Berlin. Er war Redakteur beim Rundfunk, der Zeit und der Wochenpost. Seit 20 Jahren schreibt er als freier Autor Artikel und Hörspiele. In den letzten Jahren hat ...

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Pressestimmen


"Die Krise, die die westlichen Gesellschaften durchleben, nimmt kein Ende. Grund genug, 'Das Kapital' von Karl Marx noch einmal zu lesen. Das haben Soziologen, Publizisten, Politiker, Philosophen und Wirtschaftswissenschaftler nun gemacht und die Marxsche Theorie auf Aktualität geprüft."
Salli Sallmann, rbb Kulturradio


"Man kann die Lektüre dieses Buch hinten beginnen, man kann kreuz und quer lesen, aber das, was Mathias Greffrath über die Mehrwerttheorie, den Marxschen Urschleim sozusagen, und die übrige Arbeitswert-Theorie schreibt, das sollte man schon zur Kenntnis nehmen. Man muss übrigens keine Angst vor den ökonomischen Bezügen in diesem Buch haben, aber schon abstrahieren können. Dann macht es einen ein Stück weit klüger."
Salli Sallmann, rbb Kulturradio

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"Alles in allem ist das Buch eine Einladung zu einem Denken, das viele Linke verlernt haben. Ein Denken der Gesellschaft als einer von Widersprüchen dialektisch vorangetriebenen historischen Realität. Es ist eine Hommage an den historischen Materialismus, die zugleich belebend wirkt. Es ist eine Einladung, kritische Analysen des heutigen Kapitalismus zu wagen."
Leander F. Badura, der Freitag


"Marx selbst bedurfte wohl erst der Befreiung seines Werks von den Fesseln des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Maoismus, um wieder kritisch und ergebnisoffen gelesen zu werden. Dass das möglich ist, demonstrieren die elf Autoren des Sammelbands – Soziologen, Politiker, Ökonomen und Philosophen, von denen sich nur einige Marxisten nennen würden. Die meisten von ihnen vermeiden, im Kaffeesatz des 'Kapital' zu lesen, der trotzdem noch immer gehaltvoller ist als Maos kleines Rotes Buch."
Hannes Schwenger, Tagesspiegel

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