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705 Seiten

Achim Greser / Heribert Lenz

Schlimm

Ein Vierteljahrhundert Witze für Deutschland

Das Zeichner-Duo Greser & Lenz – das ist der Witz in der FAZ, der sich in 25 Jahren fest in klugen Köpfen verankert hat. Mit ihren hintersinnigen Zeichnungen bereichern sie Land & Leute und malen ein Deutschland aus, wie man es so nur in diesem prachtvollen Jubiläumsband bewundern kann.

»Da ist ein Schwarzer, ein Herr im Anzug, mit Aktenkoffer, aber eben mit schwarzer Haut, und der brüllt einen Skinhead an: ›Vergas Disch doch selber, du blöder Nazi!‹ Und der Skinhead, eine der hässlichsten Figuren, die Greser und Lenz je gezeichnet haben, guckt verschreckt und überrascht und ängstlich zurück, er war auf diesen Satz so wenig vorbereitet, wie die Welt auf die Witze von Greser und Lenz vorbereitet ist.« Claudius Seidl
Jede Zeichnung, jeder Witz von Greser und Lenz ist eine Überraschung: So ist Deutschland? Das kann doch nur ein Witz sein... Es ist ein Witz, und es ist die Wirklichkeit, die in diesen großartigen Bildern aufgezeichnet ist, Witze, mit denen man Einblick in die deutschen Wohnzimmer und Wirtshäuser gewinnt, in das Gedankengut ihrer Bewohner, in das Heimelige und Unheimelige, das Absurde und das ganz und gar Komische. Seit 25 Jahren in der FAZ und der Titanic, erzählen die Witze dieses fränkischen Zeichner-Duos Geschichten, je länger man sie anschaut, desto größere: Der Witz bei ihnen liegt noch im kleinsten Detail, in den Gesichtsausdrücken, den Körperhaltungen, dem liebevoll ausgemalten Ambiente. In diesem herrlichen Buch zeigt sich Deutschland von seiner besten Seite.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"'Schlimm!' ist ein ganz wunderbares Buch, das neben dem Großen Conrady, den Werken von Hermann Broch und Wenedikt Wassiljewitsch Jerofejews 'Moskau – Petuschki‘ in jede gescheite Hausbibliothek gehört."
Frank Becker, Musenblätter

"Gestatten, der Teufel ist ein Eichhörnchen. Der abgefeimteste deutsche Humor kommt aus Aschaffenburg: Greser & Lenz. (…) Für einen guten Witz tun sie so ziemlich alles: Nachdenken etwa. ‚Man hat schon eine persönliche und diebische Freude daran‘, sagt Achim Greser. ‚So wie der Ministrant, der den Messwein in der Sakristei leer trinkt.‘ Der Stil: Farben und altmeisterliche Anmutung, befeuert von der Fülle des mainfränkischen Barock."
Andreas Krieger, „Titel, Thesen, Temperamente“

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"Man könnte den nonchalanten Umgang von Greser & Lenz mit allem, was Menschen heilig ist, Abkanzel Culture nennen."
Andreas Platthaus, FAZ

"Sie wirken wie zwei harmlose Herren aus der fränkischen Provinz. Tatsächlich sind Greser und Lenz nichts von alledem. Mit scharfem Intellekt und pubertärer Lust an der Provokation sezieren die beiden Karikaturisten das Land und seine Typen."
BR Capriccio

"Greser & Lenz spielen ironiebegeistert mit Stereotypen, halten Extremisten aus allen Lagern den Spiegel vor und stoßen den Betrachter ihrer Bilder auf seine eigenen Klischees und Reflexe."
Dietmar Kanthak, General-Anzeiger Bonn

"Es ist schon schlimm mit Greser & Lenz. Von so ziemlich jedem berühmten Duo der Weltgeschichte haben sich die beiden eine Scheibe abgeschnitten, um es zu ihrem eigenen Geschäftsmodell zu verwursten: von Siegfried & Roy die Magie und das Charisma, von Hill & Spencer die latente Gewaltbereitschaft, von Hänsel & Gretel die immerfrische Knusprigkeit, von Winnetou & Old Shatterhand die Treffsicherheit und von Tünnes & Schäl den Bierdurst."
Stefan Behr, Frankfurter Rundschau

"Statt ausgelutschte Sprachbilder in simpler Symbolmechanik zu recyceln und so eine Art witzlosen Leitartikel in Piktogrammform zu liefern, verschalten die beiden Karikaturisten Kleinbürgerwelt und politische Großwetterlage so absurd miteinander, dass der Blitz einschlägt."
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung

"Egal ob Religion oder Finanzkrise, Osterhase oder Steinzeitmensch, Bundeswehr oder Fußball - überall finden Greser & Lenz Anlass für Satire, überall die Möglichkeit, die Dinge mit schwarzem Humor und entlarvendem Strich auf den Punkt zu bringen."
Martina Jordan, Main-Echo

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